Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
Profile: künstlerisch und naturwissenschaftlich

Klassenstufe 10

Wanderfahrt nach Sayda

Keine Wanderfahrt für Weicheier

 Klasse 5/1 und Frau Zenner

Die fünften Klassen verbrachten im März 2013 drei erlebnisreiche und wirklich schöne Tage in der JH Sayda.  Wir Lehrer, Herr Hering, Frau Seidel, Frau Prowe und Frau Zenner, waren sehr stolz auf unsere zuverlässigen, netten und freundlichen, lustigen, nicht (oder kaum) nörgelnden, interessierten und herrlichen Klassen, mit denen wir gern unterwegs waren - und die echtes Durchhaltevermögen gezeigt haben, denn wer kann schon von sich behaupten, 11 Kilometer (die sich wie 20 anfühlten) durch den Schnee gewandert und abends noch 5 Kilometer getanzt zu haben?? WIR!!! Und außer einer phänomenalen Wanderung waren da ja auch noch: Orientierungslauf in Sayda, der Besuch des Erlebnisbergwerks "Mollchner Stollen" sowie eine Badesause im Marienberger Schwimmbad. Es war eine wirklich schöne Zeit, die Lust macht auf mehr.

M.Zenner

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Wildfuttersammlung

Eicheln und Kastanien – Sammlung 2013

Siegerklasse 5/1

 

Vielen Dank für Eure Beteiligung an unserer diesjährigen Sammelaktion! Es wurden insgesamt 491 kg Wildfutter gesammelt! Ein gutes Ergebnis, aber leider nicht so viel wie im vorigen Jahr, da hatten wir über 3 Tonnen gesammelt!

 

Klassenauswertung:

 

1. Platz: Klasse 5/1 mit 196 kg Herzlichen Glückwunsch!

2. Platz: Klasse 6/2 mit 134 kg

3. Platz: Klasse 6/1 mit 106 kg

4. Platz: Klasse 5/2 mit 48 kg

5. Platz: Klasse 6/3 mit 7 kg

 

 

Die beste Klasse, die Klasse 5/1, bekommt heute dafür eine Überraschung!

 

Und für alle gibt es auch in diesem Jahr wieder einen schönen Weihnachtsbaum im Schulhaus!

 

Werdau, 02.12.2013

 
 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Mittelalter, Rußküche und Gänsekiel zur Weihnachtsfeier?

Mittelalter, Rußküche und Gänsekiel zur Weihnachtsfeier?

Einen Ausflug der besonderen Art unternahm die Klasse 6/1 gemeinsam mit Frau Zenner und Frau Oehler am Freitag, dem 6.Dezember 2013. Bevor der weihnachtliche Bummel über den Markt in Zwickau anstand, statteten die Mädchen und Jungs der 6/1 den mittelalterlichen Priesterhäusern einen Besuch ab. Eine kleine Zeitreise führte die Schüler ins Mittelalter. Warum in einer damaligen Rußküche "ein Zahn zugelegt" werden musste oder man auch mal "ins Fettnäpfchen trat" erfuhren sie bei einer Führung durch Deutschlands älteste Stadthäuser. Auch wie Klosterschüler damals schliefen, nämlich zu dritt oder viert halb sitzend in einem engen Strohbett, konnten sie staunend erfahren. Der absolute Höhepunkt war aber das Schreiben mit Gänsekiel und Tinte sowie das Siegeln der selbst hergestellten Dokumente mit Wachs.

Der anschließende Bummel durchs weihnachtliche Zwickau machte allen viel Spaß und rundete die Weihnachtsfeier der anderen Art ab. Die gute Laune während des gesamten Nachmittags läutete die "Fröhliche Weihnacht" so richtig ein.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Bälle heiß umkämpft

Bälle heiß umkämpft

Unsere jüngsten Schüler traten am Tag des Schulsports bereits früh um 8 Uhr an und eröffneten den sportlichen Marathon, den die Schüler unseres Gymnasiums jedes Jahr angehen.

Dabei ging es darum im Wettbewerb Ball über die Schnur bzw. Zweifelderball jeweils Teamgeist und Zusammenhalt in der Klasse unter Beweis zu stellen. Voller Tatendrang traten die 6.Klassen zur Titelverteidigung an ... und fanden in den 5.Klassen erstaunlich starke Gegner.

In den Spielpausen sorgte das Maskottchen des ETC sowie ein Hockeyparcour für gute Laune. Aber nicht nur Hockeyspielen will gelernt sein, auch das Anlegen der Spielkleidung ist eine Herausforderung, die einige Schüler annahmen und im Lauf gegen die Uhr meisterten.

Dass der Sportmarathon zu einem der beliebtesten Schultage zählt, ist keine Frage. Kurz vor den Halbjahresnoten war dieser Tag nochmal so richtig zum Auspowern da.

        

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Auf nach Bautzen (Budysin)

Auf nach Bautzen (Budysin)

Klasse 6/1 auf Klassenfahrt

Endlich war es soweit! Am Mittwoch, dem 9.April fuhren wir in Zwickau los. Jeder war gut gelaunt und freute sich auf drei Tage Bautzen. Die Zugfahrt dauerte sehr lange, war aber lustig. Ungefähr um 14 Uhr kamen wir in Bautzen an. Bereits 15 Uhr machten wir eine Stadtralley. Diese war sehr ausführlich, z.B. wie viele historische Türme Bautzen hat oder dass es unsere Jugendherberge seit 1913 gibt. Es gab auch mal im Mittelalter einen Verräter in Bautzen. der die Stadt viele Opfer gekostet hat. Die Bautzner wickelten ihn in eine Kuhhaut, banden ihn an vier Pferde fest und ließen ihn durch die Stadt schleifen. Danach vierteilten sie ihn und mauerten seinen Kopf ein. Nach dem Abendessen, was nicht allen schmeckte (Mamas Küche ist eben doch die beste) gingen wir bowlen.Wir ließen die Kugeln rollen und erzielten etliche Strikes. Gegen 21 Uhr gingen wir wieder in die Jugendherberge und 22 Uhr war Nachtruhe. Nach der ersten Nacht war kaum jemand ausgeschlafen, da die Geräusche der Autos uns nicht schlafen ließen. Doch 8 Uhr war Frühstück angesagt. Gleich darauf ging es zur "Kulturinsel Einsiedel", einem außergewöhnlichen Freizeitpark an der polnischen Grenze. Es gab unterirdische Gänge zu erforschen und alles war bunt angemalt. Um etwas Geld für den Eintritt zu sparen, haben wir ein Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Das war sehr lustig! Dort gab es auch ein komisches, knurrendes Tier, eine Mischung aus Hase, Reh und Känguru. Als wir am späten Nachmittag wieder zurück in der Jugendherberge waren, waren wir alle geschafft vom ganzen Herumrennen. Nach dem Abendessen machten wir einen Filmabend. Der Film, den die Jungs herausgesucht hatten, war total langweilig, deshalb sind die meisten Mädchen wieder auf ihr Zimmer gegangen, aber manche sind geblieben, weil das Popcorn so lecker war. Am nächsten Tag mussten wir schon wieder Koffer packen, aber vorher machten wir noch eine Reise zu den Dinosauriern im Saurierpark in Kleinwelka. Es war sehr aufregend, das Gebrüll der längst ausgestorbenen Tiere zu hören. Man konnte viel über die Vergangenheit lernen, z.B dass es einmal einen Urkontinent, Pangäa, gab. Alles in allem war es eine sehr schöne und erlebnisreiche Klassenfahrt. Wir bedanken uns alle bei Frau Zenner, Melody und Herrn Wenig.

Michelle Hother, Klasse 6/1


 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Klassenfahrt der Klasse 6/3

 

 

 

 

 

         

 

  

 

 

 

 

3 Tage auf Klassenfahrt in Klingenthal

 

Am 9. April 2014, um 9:30 Uhr trafen wir uns am Werdauer Bahnhof. Unser Zug fuhr um 10:00 Uhr ab und nach 1 ½ Stunde kamen wir endlich in Klingenthal an. Ein Auto fuhr vom Bahnhof unsere Koffer zur Jugendherberge. Nun durften wir zur modernsten Skisprungschanze Europas wandern. An der Schanze angekommen, erklärten uns zwei Männer vieles über Ski, Skispringer und alles was zum Ski dazugehörte. Wir fuhren mit einem kleinen Lift für 6 Mann nach oben zum höchsten Punkt der Schanze. Von dort aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf Klingenthal. Später fuhren wir wieder herunter und dann holte uns ein Bus ab, der uns in die Nähe der Jugendherberge fuhr. In der Jugendherberge angekommen teilten wir die Zimmer auf und die Inhaberin klärte uns über die Hausregeln auf. Am Abend durften wir bis 10:00 Uhr auf bleiben, doch die meisten blieben noch länger wach.  Am  nächsten Morgen mussten alle 8:00 Uhr wach sein und zum Frühstück gehen. Jeden Morgen gab es leckere Brötchen, Müsli oder Cornflakes und ein Getränk. Danach ging es zum Schneckenstein. Für den Hinweg brauchten wir 7 km. Im Schneckenstein gab es viele verschiedene Steinarten und Werkzeuge aus früherer Zeit. Das coolste im Bergwerk waren die Wasserfälle, diese waren sehr lang. Weiter ging es in ein Steinmuseum. Dort gab es verschiedene Steine zum Kaufen, aber wir bekamen auch welche geschenkt. (Spruch eines Mitarbeiters: Nicht du findest den Stein, der Stein findet dich!!!).  Nun wanderten wir ca. 10 km zurück. Nach dem vielen Wandern taten allen die Füße weh, darum mussten wir uns in der Jugendherberge erst mal eine Runde chill`n. Das Highlight des Tages war das Lagerfeuer, an dem wir alle zusammen saßen und Marshmallows aßen. Am Abend konnten wir noch fernsehen. Natürlich gingen wir zeitig ins Bett *hust*hust. Nein, alle blieben noch sehr lange wach. Am nächsten Morgen gab es Frühstück und nach einem leckeren Essen mussten wir leider schon Koffer packen. Da die meisten Zimmer sehr unordentlich waren, dauerte das lange. Die Koffer wurden dann an der Jugendherberge abgeholt und zum Bahnhof gefahren. Frau Prowe fuhr auch mit dem Auto mit. Wir und Herr Hering liefen 8 km zum Bahnhof. Dort warteten wir noch ein bisschen auf den Zug der uns wieder zum Zwickauer Bahnhof fahren sollte. Nach 1h Fahrt stiegen wir dann auch in Zwickau um und nach 10 min kamen wir in Werdau an. Unsere Eltern warteten schon sehnsüchtig auf uns. Vom Werdauer Bahnhof aus fuhren dann alle wieder nach Hause.

Es war eine wunderschöne Klassenfahrt!!! <3

 

MFG Serafina & Vanessa

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Klassenfotos 2013/2014 - 6. Klassen

Klasse 6/1 (Klassenlehrerin Frau Zenner)

... und die 6/1 zum Tag der Sprachen im Julia 2014

Klasse 6/2 (Klassenlehrerin Frau Seidel)

 

 

  

Klasse 6/3

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Klasse 7/1 feiert Abschluss eines erfolgreichen Schuljahres

Schuljahresabschlussparty der Klasse 7/1

Am Freitag dem 19.6.2015 sollte eigentlich unsere Schuljahresendparty im Leubnitzer Bad bei  Lagerfeuer, Wasserspaß und einer Nacht im Zelt steigen. Allerdings machte uns das Regenwetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es war kalt und regnerisch - ausgerechnet am schönsten Abend im Schuljahr.

Aber wir ließen uns die Laune nicht verderben. Kurzfristig verlegten wir unsere Grillparty auf den Schulhof, das Lagerfeuer in eine Feuerschale (danke an Familie Oehler) und unsere Zeltnacht auf Isomatten und in Schlafsäcke gehüllt ins Gebäude II auf dem Schulgelände. Wer schon mit Gruseln an einen Tag in der Schule denkt, der hat so eine Nacht noch nicht erlebt! Es war einfach herrlich, die besten Geschichten wurden im Zimmer der Jungs erzählt und herrlich war auch das Taschenlampengefunzel im Domizil der Mädchen.

Danke auch an alle Eltern, die ein leckeres Buffet vorbereitet hatten und an die sportlichen Väter, die nur ganz knapp 9:8 gegen eine überraschend starke 7/1 - Auswahl im Fußball gewannen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Tag der gesunden Lebensweise

Tag der gesunden Lebensweise der Klassen 6 am 17.07.2014

 

Yoga und Entspannungsübungen bieten einen guten Start in den Tag. Das stellten heute auch die Schüler der 6. Klassen zum Tag der gesunden Lebensweise fest. Neben ein paar Übungen zur Auflockerung konnte man sich an der Sportstation ordentlich austoben. Brennball, 2-Felder-Ball und Staffelspiele wurden zum Vergnügen für alle. Durch eine großzügige Spende der Firma „Heizungsbau Gnaden“ in Werdau konnte auch das Thema ‚Gesunde Ernährung‘ behandelt werden. Den Schülern wurden Obst, Gemüse und verschiedene Brotaufstriche  gestellt und sie genossen ihr Frühstück. Neben einem Quiz zur richtigen Ernährung erfuhren sie auch, welche Lebensmittel wichtig sind und welche weniger. Wir bedanken uns bei den Sponsoren!

Die Lehrer und Schüler der Klassenstufe 6

(geschrieben von Isabell Dietzsch und Pia Röhlig)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Weihnachtsklettern der Klasse 8/1

Weihnachtsklettern der Klasse 8/1


Am Freitag, dem 11.Dezember stieg unsere Klassenweihnachtsfeier ... oder, besser gesagt: wir stiegen bei unserer Klassenweihnachtsfeier - nämlich in luftige  Höhen. Denn wie bereits nach dem Eislaufen im letzten Jahr nutzten die Schüler der Klasse 8/1 den diesjährigen Weihnachtsnachmittag zum Klettern ... und zwar hoch hinaus. In der Zwickauer Kletterhalle "Knopffabrik" kann man das richtig gut.

Unsere drei Trainer Nico, Micha und Kevin erklärten kurz die Grundregeln, halfen beim Gurtanlegen und Sichern und schon ging's hoch hinaus. Der absolute Wahnsinn: alle kletterten bis in 16 Meter Höhe, keiner stieg vor Erreichen  des Streckenendes von der Wand und wirklich alle hatten unglaublich gute Laune und Spaß an der Sache. Dabei stellte jeder, der beim Bierkästenstapeln oben auf dem 10.Kasten stand, fest, dass das alles von unten als Zuschauer gaaaanz anders aussieht und man sich schon ganz schön überwinden muss. Umso schöner war dann das Gefühl,  es geschafft zu haben.

Der Kelch ging natürlich auch an mir als Klassenlehrerin nicht vorbei, diesmal waren sich alle einig: auch die Chefin muss hoch hinaus. Und so fand ich mich wider Erwarten ebenfalls weit entfernt vom sicheren Fußboden wieder: was für ein tolles Erlebnis. Den absoluten Rekord stellte Lara auf, die unerschrocken bis ans Hallendach hinaufkletterte, um dort, in 22 Meter Höhe, mal kurz zum Dachfenster auf die Kirchturmuhr auf gleicher Höhe zu schauen.

Nach dieser sportlichen Leistung hatten sich alle einen entspannten Bummel über den Zwickauer Weihnachtsmarkt verdient. So ging für uns die vorletzte Schulwoche vor den Weihnachtsferien eindrucksvoll und erlebnisreich zu Ende. Super Sache, super Klasse - danke an das Team der Knopffabrik Zwickau.


  

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Schlittschuh statt Kekse - Klasse 7/1 auf heißen Kufen

Schlittschuh statt Kekse - Klasse 7/1 auf heißen Kufen

Weihnachtsfeier, Weihnachtslieder, Weihnachtsgeschenke? - Geschenkt! Auch in diesem Jahr starteten die 7/1 zu einer Weihnachtsfeier der anderen Art. Natürlich mit traditionellem Bummel über den Zwickauer Weihnachtsmarkt, aber vorher hieß es erstmal frische Luft, glattes Eis und vor allem eine flotte Kufe auf die Eisbahn am Zwickauer Erlenbad legen.

Und da habe ich als Klassenlehrer nicht schlecht gestaunt: ALLE waren auf dem Eis, ja wirklich, keiner hat gekniffen, obwohl so mancher das Experiment mit dem rutschigen Untergrund zum ersten Mal in seinem Leben ausprobiert hat. Um so größer war der Spaß. Egal, ob immer an der Wand lang oder mit Fahrhilfe oder ganz einfach im Polonaise-Stil mit der ganzen Klasse - das war ein Riesengaudi und alle Kufenflitzer kamen auf ihre Kosten.

Klar, dass man sich dafür eine Leckerei auf dem Weihnachtsmarkt im Anschluss so richtig verdient hatte!

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

Klassenfahrt der 8/1 nach Lauterbach

Anreise

Wir alle freuten uns auf die Klassenfahrt, denn unsere Klasse fuhr getrennt von den anderen. 8 Uhr ging es mit der ca. 2,5 Stunden langen Busfahrt zur Wartburg in Eisenach los. Im Bus hörten viele Musik und unterhielten sich gegenseitig. Unsere Betreuer Frau Zenner und Herr Bender bekamen die vordersten Sitzplätze, damit wir im hinteren Teil des Busses unsere Ruhe hatten.  (Tommy)

 

Die Wartburg

Nach gefühlten 1000 Stufen waren wir endlich an der Wartburg angekommen. Dort begrüßte uns eine nette Dame, die uns anschließend die Wartburg ein bisschen näher erklärte. Es gab viele verschiedene Räume. Zuerst zeigte sie uns den Palas, einen Raum ohne Wirtschaftsräume, z.B. ohne Küche. Dann kamen wir in einen Raum, wo an den Wänden alles aus Mosaik bestand. Auf diesem Mosaik war der komplette Lebenslauf  der heiligen Elisabeth zu sehen. Anschließend gingen wir in einen riesigen Festsaal, wo auch heute noch Konzerte stattfinden und hörten uns ein Stück aus der  Oper „Tannhäuser“ von Richard Wagner an. Kurz darauf verabschiedete sich die Dame, die uns den spannenden Rundgang gezeigt hatte. Nun konnten wir uns selbstständig noch die Lutherkammer anschauen. Alle suchten verzweifelt nach dem Tintenfleck, den Martin Luther angeblich nach dem Wurf eines Tintenfasses auf einen Teufel hinterlassen haben sollte. Am Ende kauften sich noch die Mädchen ein paar Andenken und Souveniers.  (Elias)



 Stadtbummel

 

Nach einer angenehmen Busreise und einer interessanten Führung durch die Wartburg kamen wir in der wunderschönen Stadt Eisenach an. Während sich die ersten aufmachten sich in das Getümmel zu stürzen und möglichst jede Sehenswürdigkeit zu sehen, gingen die meisten erst mal etwas essen.

Auch wenn man nicht nach Eisenach reisen muss, um sich einen Döner oder Pizza zu holen, so schmeckte das Essen in dem schönen Ambiente der Stadt trotzdem gleich viel besser als zu Hause. Als dann der große Hunger gestillt war und man trotzdem noch Geld hatte, musste das natürlich bei einer ausgewogenen Shopping-Tour geändert werden. Egal ob im Müller, bei H&M oder bei Thalia überall konnte man fröhliche Schüler der Klasse 8/1 wiederfinden.

Doch nicht nur einkaufen gehörte zu den Erlebnissen in Eisenach, denn die interessierten Schüler nutzten das komplette Kulturprogramm der Stadt aus. Weder das Burschenschafts-Denkmal, das Lutherhaus oder das Bachdenkmal blieb ungesehen und es wurde auch nicht davor zurück gescheut Selfies an berühmten Orten zu machen und ganz stolz den Eltern zu Hause zu schicken.

Alles in allem war es ein gelungener Trip, aus dem nicht nur volle Einkaufstüten, sondern auch viele schöne Erinnerungen mitgenommen wurden.      (Kilian)

Heiliger Georg kämpft gegen den Drachen 

Die Jugendherberge

Angekommen in der Jugendherberge weihten wir unsere Zimmer ein. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und unsere Sachen ausgeräumt hatten, erkundeten wir das Gelände der Jugendherberge. Wir spielten Fussball gegen eine andere Klasse und gegeneinander Tischtennis. Das Essen war sehr gut, nur die Duschen funktionierten nicht immer mit warmem Wasser. Sonst waren die Zimmer groß und jeder hatte eine Tür zur Terasse, so mussten wir nicht immer durch das komplette Gebäude laufen. (Tommy)

 

Das Lagerfeuer

 

Als wir uns am Abend der anstrengenden Anreise voller Vorfreude zu einem gemütlichen Lagerfeuer zusammensetzten, wussten die meisten von uns noch nicht, was uns erwarten würde.

Wir stellten einige Bänke um die Feuerstelle und die Überlebensexperten Konstantin und Michel machten sich daran, ein kuscheliges Feuer zu zaubern. Obwohl der Wind uns manchmal den Rauch ins Gesicht drückte und Mery den Knüppelkuchen vermisste, wurde es ein lustiger Abend.

Gerade hatten wir alle den perfekten Platz gefunden, verteilte Frau Zenner mysteriöse Zettelchen. Der Großteil der Klasse schaute ziemlich ahnungslos aus der Wäsche, doch dann bekamen auch wir den Durchblick. Herr Bender, Frau Zenner, Mymy und Kilian hatten sich heimlich gegen uns verschworen und sich Aufgaben ausgedacht, die wir nun, eingeteilt in zwei Gruppen, meistern sollten. Von „baut eine Pyramide mit 6 Mann“ über „rappe ein Gedicht im Freestyle“ bis zu „spiele berühmte Filmszenen nach“  war für jeden eine mehr oder weniger peinliche Situation dabei. Es wurde gelacht, getanzt und geredet, und so hat uns Frau Zenner und ihre Geheimorganisation mal wieder einen wirklich gelungenen und abwechslungsreichen Abend bereitet.

Nachdem wir all die kreativen Aufgaben hinter uns gebracht hatten, gingen schon ein paar von uns auf ihre Zimmer. Doch besonders lang konnte sich niemand dem Bann des Feuers und der netten Gesellschaft entziehen und so setzten wir uns in der Nacht erneut zusammen und redeten noch ein bisschen über Gott und die Welt.

Besonders spät durfte es an diesem Abend aber nicht werden, denn für den nächsten Tag wurde uns ein anstrengender 26 km langer Triathlon versprochen. (Luisa)

Fahrradtour

Als wir uns dann die Helme aufgesetzt hatten, und den Großteil der Sattel festgezogen hatten, durften wir schon am ersten Streckenabschnitt die Beine hängen lassen. Wir genossen, auf  Damenfahrrädern und Drahteseln mit Hochgeschwindigkeit die vielen Berge Richtung Tal hinab zu fahren und trotz dieses Mobiles kamen wir ohne Verluste unten an. Danach ging es über schöne Wanderwege und Straßen durch die Werra-Auen, während wir den Fahrtwind genossen, jedoch nur bis zu einem LPG-Betrieb, in dem wir uns zwischen Misthaufen und Traktoren verirrten.

Weiter ging es durch Felder und kleine Wälder und rechter Hand floss plätschernd die Werra neben uns her, und steigerte die Freude auf die anstehende Bootsfahrt. Eine weitere Auffälligkeit, war das Tempo der beiden Lehrer, während Frau Zenner am Ende der Gruppe fuhr und sich nicht scheute anzuhalten und viele Fotos zu machen oder mehrere Sitzgelegenheiten auszunutzen, legte Herr Bender ein hohes Tempo vor; ob es an der Fitness oder am Fahrrad lag, bleibt offen ;)

Pannen wurden größtenteils gemieden, jedoch wurde eine Schülerin aggressiv von einem grausamen Insekt attackiert, was zu mehreren Notbremsungen und einer improvisierten ersten Hilfe führte.

Die Mittagspausen fand an der traumhaften Werrabrücke Creuzburg statt, wo sich manch einer trotz beachtlicher Höhe nicht scheute, auf den Rand, mit den Füßen über dem Abgrund zu setzen. Nachdem jeder gesättigt war, ging es weiter zur Bootanlegestelle, wo die nächste sportliche Herausforderung, nach 15 km in einer anderthalb Stunde wartete. (Jakob)

Die Bootsfahrt

Als Frau Zenner und Herr Bender uns in zwei Gruppen eingeteilt hatten, ging es los. Das Boot Zenner stach als erstes in die Werra ein.

 

Nach wenigen Minuten kam auch das Boot Bender hinterher und  ziemlich schnell näher.

 

Was unsere Klassenlehrerin nicht besonders freute, deswegen fing sie an einen Rudertakt vorzugeben und plötzlich setzte sich das Boot Zenner ab. Doch nach einigen Steuermanövern und Drehungen kam das Boot Bender wieder näher, konnte aber nicht überholen. Da Frau Zenner immer noch mit lauter Stimme den Takt vorgab, war nach weiteren  Minuten das Schlauchboot mit allen zehn Insassen auf und davon. Und das andere Boot gab auf, deswegen machte das Boot Zenner etwas langsamer um die Landschaft zu genießen. Doch nach weiteren  Minuten sahen die Bootinsassen von Frau Zenner ein Boot von anderen Leuten und sofort erwachte der Ehrgeiz der Bootsbesatzung und sofort begannen wir zu rudern, was das Zeug hält.

Nach dem Überholmanöver bemerkten wir, dass unsere Bootstour bald endete, deswegen machten wir noch ein paar Doughnutsund stellten dann unser Boot sicher am Ufer ab. Nach 10 Minuten kam das Boot Bender auch ans Ziel. Und man merkte sichtlich, dass alle Kräfte verschwunden waren und nun  schleppten sie das Boot an Land und unsere Bootstour war nun zu Ende.  (Michel)

 

Große Wanderung

Als wir die Radtour von 15 Kilometern lebend überstanden  und eine Bootstour von neun Kilometern absolviert hatten, machten wir uns auf den Rückweg zu unserer Jugendherberge, alle waren total fertig, doch wir hatten noch eine fünf Kilometer lange Wanderung vor uns. Jeder war bei der Sache und bemühte sich, das Ziel zu erreichen. Es wurde Musik gehört, vor lauter Adrenalin den Berg hochgerannt und außerdem mussten wir darauf achten, dass wir nicht über unsere Füße stolpern. Vor Erschöpfung legten einzelne Schüler immer mal kleine Pausen ein. Bisher mussten wir nur kleine Hügel hinter uns lassen, doch der 2,5 Kilometer lange Berg zur JH war schon ein anderes Kaliber. Vor Müdigkeit und Anstrengung zogen Jakob und Kilian die Schuhe aus. Das Lunch-Packet hatten wir alle schon aufgegessen und wir freuten uns in unsere Betten zu fallen und das Abendessen zu genießen. Wir hatten es fast geschafft, nur noch wenige Kurven standen unserem Glück bevor, doch am Ende waren wir alle froh, dass wir uns sportlich betätigt haben, denn herumsitzen kann man auch zu Hause. (Laura)

Disco

Die Luft ist schwül, der Raum dunkel, stechende Lichteffekte tanzen vor den Augen und verschwinden wieder, ohrenbetäubende Musik und der ständige Beat dröhnen durch den ganzen Körper: eine typische Atmosphäre in einer Disco – allerdings ohne richtigen DJ.

Es ist nachmittags, das angenehme Wetter verbreitet gute Laune und warme Sonnenstrahlen verdrängen jeglichen Schatten – doch die Stimmung schlägt schnell um, nachdem die schlechte Neuigkeit die ganze Klasse erreicht: der DJ ist verhindert und kann nicht kommen, obwohl der große Raum für die am Abend anstehende Disco schon gemietet wurde. Es bleibt nur eine Möglichkeit: das Handy mit der Anlage verbinden und seine eigene Musik durch die riesigen Lautsprecher abspielen. Doch die Klasse hat keine Lust dazu und weigert sich. Nach einem Deal mit der Klassenlehrerin, Frau Zenner, willigen die Schüler schließlich ein: mindestens eine halbe Stunde Disco muss die Klasse aushalten und im Gegenzug dafür wäre die Klassenleiterin bereit, eine Nachtwanderung durchzuführen.

Gesagt, getan. Zwanzig Uhr versammelt sich die ganze Meute in dem zuvor gemieteten Raum. Lichter an, Handy ran, Musik auf laut gestellt: die ganze Tanzfläche bebt. Anfangs noch etwas schüchtern, trauen sich die meisten in der Klassedann doch zu tanzen, einige verkriechen sich in eine dunkle Ecke des Raumes. Doch schon bald kommt Stimmung auf, und die ersten Tanzmoves sind zu sehen. Herr Bender als DJ-Ersatz sorgt für gute Musik im Raum. (Mymy)

Nachtwanderung

Nachdem unsere Klasse in der Disko für leider nur 2 Stunden das Tanzbein schwingen konnte, hielten unsere Lehrer/Betreuer es für nötig eine Nachtwanderung zu machen. Keiner war wirklich begeistert, da viele erschöpft waren, jedoch hatten wir keine Wahl und mussten mitgehen. Anfangs ohne Ziel steuerten wir dann  die Wolfsschlucht an. Nach einer gefühlten Weltreise kamen wir dort an, da wir durch Wegweiser darauf hingewiesen worden waren. Dieser war sogar mit Totenköpfen geschmückt und die Jungs haben sich gefreut und die Mädchen gefürchtet. Jedoch war das Ergebnis etwas enttäuschend, denn wir kamen bei einem großen Feld raus. In Folge dessen liefen wir den gesamten Weg in die Jugendherberge wieder zurück. Letztendlich war es lustig, da die Jungs der Klasse oft die Mädchen zum Aufschreien gebracht haben, da es sehr dunkel und für manche Mädchen vielleicht auch angsteinflößend war. Trotz allem waren alle froh,als sie in ihrem Bett lagen. (Colin)

Baumkronenpfad

Am letzten Tag  unserer Klassenfahrt hatten wir noch eins von vielen Highlights auf dem Programm. Dieses Mal war es der Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich. Da es noch nicht Sommer ist, waren die Bäume des Pfades natürlich noch nicht wirklich grün, aber das hat nun wirklich niemanden gestört. Der Pfad besteht aus einem Weg, der in zwei Schleifen zu je 238 bzw. 308 Meter Länge durch die Kronen verläuft. Während man sich in 15 Metern am unteren Weg bis 44 Meter an der Spitze des Turmes in der Mitte der Anlage bewegt, findet man Hinweise auf die unterschiedlichsten Tiere wie Fledermäuse, Schmetterlinge, Wildkatzen oder Spechte.

An manchen Stellen konnte man über Seilbrücken gehen oder nach unten in ein Netz steigen und den Boden betrachten. Dabei konnten es sich manche wie Tommy und Michelle nicht verkneifen bei den Seilbrücken kräftig am Netz zu wackeln. Natürlich sind alle auf die Spitze des Turmes gestiegen und haben von 44 Metern Höhe nach unten gesehen und haben viele Fotos gemacht. Im inneren des Turmes konnte man sich dann in einem Buch verewigen, was viele auch taten.

Zum Schluss sind dann etliche noch in den Souvenirladen gegangen und haben viele Andenken mitgebracht. Es dauerte eine Weile, bis wir uns alle versammelt haben, doch von unten konnte man den Rest der Klasse ausfindig machen. Danach ging's zurück zum Bus und weiter  Richtung Heimat. (Jasmin)



Abreise

Im Bus waren alle von dem Triatlon noch todmüde und schliefen oder hörten Musik. Doch als es hieß, dass wir zu Mc Donalds gehen, waren alle wieder hellwach. In Werdau angekommen freuten sich unsere Eltern uns zu sehen, doch dies beruhte bei einigen von uns nicht auf Gegenseitigkeit. Unsere Klasse war sich in einem Punkt einig: diese Klassenfahrt war ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächste. (Tommy)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. August 2017 10:53

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