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Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Zehntklässler auf Erkundungstour

Zehntklässler auf Erkundungstour

Es waren schon zwei besondere Schultage für die drei zehnten Klassen des Werdauer Gymnasiums „Alexander von Humboldt“. Am 10. Und 12. September hieß es nicht Unterricht von morgens bis zum Nachmittag, sondern „Schnuppern“ bei der Bundeswehr und an der TU Chemnitz.

Nicht zu spät beginnen, mit Maßnahmen der Studien- und Berufsorientierung. Unter diesem Motto laufen am Werdauer Gymnasium viele Aktivitäten, beginnend in Klassenstufe 8. Für die Zehntklässler waren diese beiden Tage nicht die ersten Aktionen, einige sollen noch folgen.

Beide Projekte, sowohl das so genannte „Teilstreitkräfteschnuppern“ bei der Bundeswehr in Gleina bei Altenburg, als auch der „Studientag“ an der TU Chemnitz, wurden in diesem Rahmen erstmals am Gymnasium Werdau durchgeführt. Das Feedback der Schüler fiel größtenteils recht positiv aus, vor allem die praxisnahen Aktivitäten bei der Bundeswehr kamen bei den meisten Jugendlichen gut an. Sollte das Interesse auch von beiden Projektpartnern weiterhin bestehen, so werden diesbezüglich auch die folgenden Jahrgänge in den Genuss dieser Veranstaltungen kommen.

M. Kramer (Verantwortlicher Berufs- und Studienorientierung)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 27. Februar 2020 13:08

Theaterbesuch in Zwickau

Cyberterror und die Welt des Netzes - ein anspruchsvoller Theaterbesuch

Wie umgehen mit diesem verflixten, verlockenden und verführerischem Internet? Was verbirgt sich hinter dem Monitor, im Netz und wer ist da eigentlich? Fragen, über die man sich auch als Sechstklässler mal Gedanken machen sollte. Im Theaterstück "Cyberterror" erlebt die Hauptfigur Lucas, was  aus einem belanglosen Chat werden kann, wie aus Freunden namenlose Feinde werden können, die wie ein lästiger, bedrohlicher Fliegenschwarm über ihn herfallen.

Das sehr sehenswerte und anspruchsvolle Theaterstück erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6/2 am Dienstag im Puppentheater Zwickau. Die Geschichte vom Leben hinter den Monitoren war dabei sehr emotional, auch witzig, wurde aber zunehmend bedrohlich und gruselig. Den Schülern im Publikum gab sie reichlich Stoff zum Nachdenken über das Handeln im Internet, den Umgang mit den achso geliebten Chatgruppen und einem Mob, der ausgrenzen und Freundschaften kaputt macht oder gar nicht erst entstehen lässt.

Im Rahmen des Lehrplanthemas "Umgang mit Medien" trug dieser Theaterbesuch zur kritischen Betrachtung des Themas mehr als bei und war Baustein Nummer 3 in  einem Unterrichtsprojekt, das realitätsnah war wie sonst kaum. In Vorbereitung des Theaterbesuchs war Darstellerin und Puppenspielerin Sabine Weitzel zu Gast in der Schule, um über das Thema Cybermobbing mit den Schülern ins Gespräch und in Aktion zu kommen. Sie hatte uns neugierig gemacht und uns auf die tollen  aber auch verfremdenden Ideen im Stück vorzubereiten.

Einige Wochen zuvor hatte eine Beamtin der Polizeidirektion Zwickau an unserer Schule Station gemacht, um die Kinder auf Gefahren im Netz, speziell das Cybergrooming, aufmerksam zu machen und über Konsequenzen des Handelns im Internet bzw. den laschen Umgang mit Informationen und Bildern zu warnen. Alle drei Veranstaltungen waren ein großer Erfolg und trafen auf interessierte und aufmerksame Schüler in der Klasse 6/2 - und auch auf deren Eltern, denn einige werden sich das Theaterstück am Freitag 18.00 Uhr in einer Veranstaltung für Eltern auch ansehen.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. Februar 2020 16:40

Weihnachtsfeier der Klasse 6/2

...und dann kam die Weihnachtsfee!

Am 12.Dezember, genau in der Mitte der Adventszeit, feierten wir unsere Klassenweihnachtsfeier. Die Vorbereitungen dazu liefen seit Tagen auf Hochtouren. Es wurde gelost, wer von wem ein Geschenk bekommt, die Geschenke mussten organisiert werden, Plätzchen und Punsch herbeigeschafft und dann war da auch noch diese Frau Zenner mit ihrer Weihnachtswunschliste!! Und auf der stand eine ganze Menge drauf:


- ein Weihnachtslied - live gesungen (Nora und Maxima)

-eine Weihnachts-dance-Einlage - live performt (Letje, Ida, Evangeline, Finja)

-ein Weihnachtsgedicht - selbst gedichtet und mit den Namen aller Jungs und Mädels in der Klasse (Elias und Jannik)

-ein vierhändiges Weihnachtsklavierstück bei nur einer aktiven Klavierspielerin in der Klasse! (Judith und Sirja)

Oh Schreck!! Das war eine Herausforderung!! Aber da hatte sich Frau Zenner (natürlich nicht) geirrt, nicht bei dieser Klasse 6/2!! Denn die Weihnachtswichtel legten so richtig los und unsere Weihnachtsfeier wurde der Hit. Kaum war das digitale Kaminfeuer im Zimmer 2 angeschmissen, die Tische gedeckt und das Zimmer geschmückt, legten die Wichtel los und das mit vielen weiteren Programmpunkten: Weihnachtswitze (Lina), eine Weihnachtsbastelei (Johannes, Max und Johann), ein sächsischer Weihnachtssketch vorgespielt in herrlichstem Säggssch (Judith und Lucienne), die Weihnachtsgeschichte - auf Englisch vorgetragen (von Fynn), ein Weihnachtsquiz (mit Lucy), ein selbst gemaltes Weihnachtsbild inklusive selbst gebackener Weihnachtsmuffins (Eli). Es war der HAMMER!

Doch das war noch lange nicht der Höhepunkt der ganzen Sause, denn natürlich erschien auch der Weihnachtsmann (Edwin) in Begleitung seiner gruseligen Wichtelengel (Len und Albert) und verpasste jedem sein Geschenk - allerdings nicht ohne Gegenleistung (Liegestütze, Mathe, Englisch -und Geografieaufgaben, Kniebeuge und Flötensolo waren nur einige der Aufgaben, die erstmal gemeistert werden mussten). Besonders herrlich: unsere Weihnachtsfee, die sogar einige coole Moves aufs Parkett zauberte und uns dieses herrliche Weihnachtsprogramm präsentierte.

So eine schöne Weihnachtsfeier, es war einfach toll. Und außerdem waren am Ende alle wunschlos glücklich ... und stolz auf eine ganz besonders großartige Klasse! =)

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 04. Januar 2020 13:48

Französischunterricht in der Klasse 6/2

Parlez-vous français? Französischunterricht in der Klasse 6/2 macht Laune

Schon nach relativ kurzer Zeit haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6/2 mit der 2.Fremdsprache Französisch vertraut gemacht und sind mit Feuereifer bei der Sache.

Einen Riesenspaß macht ihnen das gemeinsame Lernen mit Französischlehrerin Frau Scheidler und das sieht man auch an ersten Erfolgen. Neben guten und sehr guten Leistungen wird da eben auch mal ein Eifelturm gebacken.

Warum den Kids Französisch so einen Spaß macht? Lest selbst:

Pourquoi j’aime le français?

1. Parce que c’est intéressant.

2. Parce que c’est facile.

3. Parce que c’est amusant.

4. Parce que nous avons le meilleur professeur. (Eli)

 

Nous aimons le français parce que…

                … on s’amuse

                …nous avons la prof Super!

                …il ya du gâteau

                … le français est une langue cool   (Judith)

 

Nous aimons le français parce que…

                C’est une belle langue.

                Il ya les meilleurs professeurs.

                Il y a a de la nourriture

                Nous aimons la France                 (Letje)

 

J’aime le français parce que j’aime ça

Ich mag französisch, weil ich diese Sprache schon immer sprechen wollte, weil es mir Spaß macht diese Sprache zu lernen und weil mir der Unterricht Spaß macht.             (Finja)

Nous aimons le français parce que…la langue est belle, nous avons le meilleur professeur de français et la langue est utile dans la vie. Le français est difficile mais très amusant.

Sirjas selbst gebackener Eifelturm - lecker!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. Dezember 2019 12:31

Projekttag der 6. Klassen in Blankenhain

Projekttag der 6. Klassen in Blankenhain

Am Mittwoch, dem 14.November 2019 erwartete die Schüler der 6.Klassen ein besonderer Schultag. Mit dem Bus fuhren die 6/1, 6/2 und 6/3 ins Landwirtschaftsmuseum nach Blankenhain, um dort hautnah zu erfahren, wie Schüler in vergangenen Zeiten gelernt und geschrieben haben. Außerdem konnten sie Handwerksluft schnuppern und Genaueres über die verschiedenen traditionellen Gewerke vergangener Zeiten zu erfahren.

Zunächst ging es in die alte Dorfschule. Dort herrschten ganz andere Sitten und wesentlich beengtere Verhältnisse. Zur Überraschung aller ging's mit einem gemeinsamen Lied los, danach gab`s Unterricht auf ungewohnte Weise: melden ohne Armwedeln aber mit Aufstehen beim Antworten, laute Zurechtweisung durch die Lehrerin und Drohen mit dem Rohrstock bei der kleinsten Unruhe. Da gab`s weder Zappeln noch Rumlümmeln auf den engen Dorfschulbänken.

Interessant war an diesem Tag nicht nur die Schiefertafel sondern später auch der Workshop mit dem Gänsekiel oder der Glasfeder. Das saubere Schreiben in der  Sütterlin-Schrift war dabei schon für viele eine Herausforderung, machte aber auch enormen Spaß.

     

Bei einem Rundgang durch die Ausstellung erfuhren die Schülerinnen und Schüler, warum das Handwerk „goldenen Boden“ hat, man doch „Stroh zu Gold spinnen“ kann und woher der Ausdruck "Pech haben" kommt. Einig waren sich alle: die damaligen Berufe waren schwere Arbeit und trotzdem interessant, jedoch den Beruf des Gerbers hätte keiner erlernen wollen.

Selber losbasteln konnten dann alle in der Filzwerkstatt. Uns das machte so richtig viel Spaß! Pinguine, Schildkröten und sogar Minions entstanden aus einfacher Wolle beim Trockenfilzen. Hier einige Meinungen zum Projekttag:

Mir hat das Filzen am besten gefallen, weil man eine Idee sehr leicht umsetzen kann. Auch das Schreiben mit der Feder hat mir sehr gut gefallen. Ich habe gelernt, dass wir es mit unserer heutigen Schulsituation sehr viel besser haben als die Kinder früher und man sich nicht darüber beschweren soll, dass der Lehrer „zu streng“ ist. (Edwin)

In der Führung, in der es um alte Berufe ging, habe ich zum Beispiel den Beruf des Mulders kennengelernt. Am besten fand ich das Filzen mit Schafwolle sowie das Schönschreiben. (Jannick)

Also ich fand das Filzen echt lustig, wir saßen alle zusammen, das war toll. Ich wusste nicht, dass die Kinder früher einen Glasfüller hatten. Am meisten hat mir die alte Schule gefallen, da wir dort so viel über früher gelernt haben und mich das sehr interessiert. (Ida)

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. November 2019 15:23

"Auf den Spuren von Werdau"

Auf den Spuren unserer Stadt Werdau,

so lautete unser Motto für die Klassen 5 unseres Gymnasiums am heutigen Tag. Im Stationsbetrieb besuchten die 5. Klassen das Rathaus, die städtische Bibliothek und dann durften die Kinder zum besseren Kennenlernen und zur Teambildung auch noch ein Stündchen miteinander verschiedenste Spiele durchführen.

Ganz aufmerksam verfolgten die Kids der Klasse 5/2 die Ausführungen von Frau Bauer vom Stadtarchiv, die so vieles über das Rathaus und die Geschichte zu berichten vermag. Krönender Abschluss war die Besteigung des Rathausturmes, wo natürlich sofort unser Gymnasium gesucht wurde.

Danach ging es zur Stadtbibliothek. Hier wurden wir schon erwartet und David las uns zunächst eine spannende Geschichte vor. Auch hier lauschten sie aufmerksam den Ausführungen. Danach suchten sie verschiedene Bücher und Inhalte aus den Büchern für die Rallye zusammen und lernten spielerisch die Bibliothek kennen. Nach so viel Neuem wollten die Kinder unbedingt Bücher und Spiele ausleihen. Zu guter Letzt nutzten die Kinder ihre mitgebrachten Spiele und verabschiedeten sich mit den Worten: „Das war ein wunderschöner Tag“.
Herzlichen Dank an alle, die diesen erlebnisreichen Tag beschert haben.

E. Schönfelder

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. November 2019 17:08

Herbstfest 5/2

Herbstfest der Klasse 5/2
Am Freitag, dem 1.11.2019 fand das Herbstfest der Klasse 5/2 statt. Unsere Eltern, Frau Schönfelder und Frau Rosenbaum nutzten den Abend, um sich und uns besser kennenzulernen.
Alle haben fleißig zugepackt und viele verschiedene Salate und Leckereien mitgebracht. Ein großes Lob gilt den Papas, die für uns gegrillt haben. In der Zwischenzeit haben wir uns mit einigen Spielen die Zeit vertrieben. Es war ein sehr schöner und gelungener Abend.
Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktivitäten.
Die Kinder der Klasse 5/2

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 10. November 2019 16:49

6/3 in Aktion

Jugendherberge Chemnitz war für Klasse 6/3 wieder eine Reise wert

Vom 3. bis 5.April verbrachten wir unsere dreitägige Klassenfahrt in Chemnitz. Nach den wirklich unvergesslichen Erlebnissen im Schuljahr 2017/18 und dem Gewinn des ganzjährigen Fotowettbewerbs, was unseren diesjährigen Aufenthalt mit einem kostenlosem Programm im Wert von ca. 600,00 Euro noch preiswerter gestalteten sollte, freuten wir uns auf das Wiedersehen.

Nach der gemütlichen Anreise mit der Bahn und der Gepäckübergabe an unseren "Herbergsvater" Christoph ging es quer durch das Chemnitzer Zentrum zum Austoben ins "Jump'n Play". Nach zwei Stunden Springen, Werfen, Klettern und auch mal Abhängen fuhren wir mit großem Hunger im Linienbus Richtung Jugendherberge. Dort angekommen und nachdem wir unzählige Teller Nudeln verdrückt und unsere Zimmer bezogen hatten, ging es ins Außengelände. Eigentlich sollten wir an allen drei „Handy freien“ Tagen hier die meiste Zeit verbringen. Einfach schön und das „verdiente“ Wetter spielte auch wieder mit. Nachstehend unser sehr abwechslungsreiches Programm, was trotzdem auch unsere Freizeit nicht zu kurz kommen lies:

Mittwochnachmittag > Gruppenbildende Spiele, z.B. „Der Boden ist Lava“

                             > Galerieausstellung „Landart“ aller Schüler und Betreuer im Garten

                                zum Thema „Erinnerungen, Wünsche, Erwartungen“

                             > Rundgang/Auswertung - … denn jeder hat was zu sagen!

Donnerstagvormittag > Outdoorkochen in vier Kleingruppen (A - D)

                             A – Tischdecken & Dekoration (mit Naturutensilien)

                             B – Vorspeise, d.h.selbst zubereitete Gemüsesuppe im Kessel über Lagerfeuer

                             C – Hauptspeise, d.h. selbst zubereitete Crêpes auf „heißer Metallplatte“

                             D – Nachspeise, d.h. selbst zubereitete Obstspieße mit Schokoladenfondue

 

Es ist einfach schwer zu beschreiben, denn es passte alles (siehe Foto). Jeder hatte eine Aufgabe oder suchte sich eine und trug so zum Gelingen bei. Ziemlich zeitgleich waren alle „Maîtres de cuisine“ fertig. Nach gemeinsamer Anstrengung versammelten sich alle im sonnen überfluteten Garten an der langen weißen Tafel und die Zeit blieb stehen.

Donnerstagnachmittag > Geländespiel „Capture the flag“

                                 A – Gruppenbildung, Teamname suchen, Flaggen entwerfen

                                 B – Wanderung in den naheliegenden Wald von Euba (30min)

                                 C – Spielfeldeinteilung, Vorbereitung und Durchführung (120min)

                                 D – Auswertung, Gruppenfoto, Rückmarsch

 

Donnerstagabend > Burger vom Grill, Lagerfeuer mit Stockbrot

Auch wenn der Tag bei Gesprächen am Lagerfeuer unter sternenklaren Himmel oder auf den Zimmern bei einer zünftigen Kissenschlacht eigentlich kein Ende finden sollte, forderten alle Aktivitäten an der frischen Luft ihren Tribut. Trotz so mancher Gruselgeschichten oder Lehrerwitze war 23.00 Uhr die letzten Energiebündel eingeschlafen. Oder doch nicht =) ?

Am Freitagmorgen wurde nach dem Frühstück und dem obligatorischen Zimmer aufräumen bzw. Koffer packen eine Auswertung der letzten beiden Tage vorgenommen.Alle waren sich einig, dass die gemeinsame Zeit wieder zu schnell vergangen war. Alle bekannten und neuen Ideen waren eine Bereicherung für unser Gruppenleben und nur einige Wenige hatten ihr Handy die letzten Tage vermisst.

Vielen Dank noch einmal an Christoph und sein Team, die mit ihrer ruhigen, aber begeisternden Art, unkompliziert und altersgemäß die drei Tage zum Erlebnis werden ließen.

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, vielleicht auch in anderer Gruppenzusammensetzung!

Bis zum nächsten Mal!

Schüler und Lehrer, Klasse 6/3

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:23

HURRA… wir haben gewonnen

Einige Schüler der Klasse 5 und die Schülerzeitung haben an der diesjährigen Trinkbrunnenaktion der Wasserwerke Zwickau teilgenommen und wunderschöne Geschichten über Lupi, den Wasserexperten der Wasserwerke Zwickau, geschrieben.

Die Mühe hat sich gelohnt. Wir können uns im neuen Schuljahr über einen Wasserspender freuen.

Vielen Dank an die kreativen und einfallsreichen „Autoren“.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. August 2019 12:09

Klasse 6/2 unterwegs

Unsere Klassenfahrt nach Bernburg

Am Mittwoch, den 3. April 2019, stiegen wir in den Zug und fuhren mit Frau Roßbach und Herrn Hering nach Bernburg auf Klassenfahrt. Als wir ankamen sind wir in den naheliegenden Zoo gelaufen, um uns dort ein paar Tiere anzuschauen. Es gab z.B. Flamingos, Pinguine, Erdmännchen, Lamas und Kamele.

Danach gingen wir wieder zurück zur Herberge und bezogen unsere Zimmer. Nach ein paar Minuten brachen wir schließlich zum Bowling auf und es wurde ein lustiger Abend. Am nächsten Morgen mussten wir Frühsport machen, erst danach gab es Frühstück. Anschließend starteten wir zum Geocaching, das bedeutete 4-5 Stunden mit Kompass und GPS wandern. Die meisten waren danach erschöpft und die Füße taten weh. Nach einer längeren Ausruhphase in der Jugendherberge, bummelten wir durch Bernburg

Unser nächstes Ziel war das Schwimmbad, um zu baden, zu schwimmen und Spaß zu haben. Trotz dieser Aktionen waren wir nicht müde. Die Nacht war kurz und mit wenig Schlaf.

Am nächsten Morgen machten wir wieder Frühsport. Jetzt hieß es zusammenpacken, Zimmer aufräumen und putzen, bevor wir die Rückreise mit dem Zug antraten. Insgesamt verbrachten wir 3 tolle Tage bei schönsten Frühlingswetter.

Tim, Klasse 6/2

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:23

Klasse 5 /2 im Lesefieber

Klasse 5 /2 im Lesefieber

Einen Schulvormittag der besonderen Art erlebten die Mädels und Jungs der Klasse 5/2 am Donnerstag, dem 16.Mai 2019, denn an diesem Tag fand der Deutschunterricht gemeinsam mit Frau Zenner in der Welt der Bücher statt. Aus diesem Anlass hatten sich die Schüler und Schülerinnen in die Stadtbibliothek in Werdau aufgemacht. Dort erwartete sie bereits der Leiter der Einrichtung, Herr Maas.

Dieser berichtete den Schülern vom Diebstahl eines wichtigen Gemäldes, das die Kinder dann auf einer Schnitzeljagd durch die Bibliotheks- und angrenzenden Museumsräume  schließlich im Dampfmaschinenmuseum fanden. Unterwegs lernten sie, sich in der Bibliothek zurecht zu finden und  gezielt Bücher aufzuspüren.

Die Neugier war geweckt und erfreulicherweise ließen sich viele Kinder von der Detektivaufgabe ablenken und entdeckten hier bereits Bücher, die sie gern lesen wollen. Im Anschluss blieb genug Zeit, um sich mit Literatur zu versorgen, Filme und Spiele zu erkunden, also das verlockende Angebot der Bibliothek  zu erforschen. Zu einigen bereits vorhandenen Leseausweisen gesellten sich viele neue Interessenten, die nun hoffentlich das kostenfreie Angebot für Leser bis 14 Jahren nutzen werden.

Zuletzt wurde noch eine Bücherkiste für den Unterricht mit Sachbüchern gefüllte, zu deren Themen wir nun im Unterricht kurze Vorträge oder interessante Informationssammlungen erstellen. Die Interessen der Leseratten reichen von Themen zu Tieren, über Mangas bis hin zu Geschichte und Kriminalistik. Spannend!

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:28

Abschlussfahrt nach Prag

Die Klasse 10/2 hatte sich für ihre Abschlussfahrt als Ziel die tschechische Hauptstadt Prag auserwählt und möchte im Folgenden von den Erlebnissen dieser Reise berichten.

 

Anreise                                   Dominik

Die Anreise war sehr angenehm, da wir einerseits nicht so viele waren und trotzdem einen großen Bus bekommen hatten. Dadurch konnte sich jeder einen Platz aussuchen und das Einladen der Koffer wurde auch vereinfacht und es ging schnell. Die Fahrt war auch sehr angenehm, da im Bus eine gute Stimmung herrschte. Es war interessant, wie sich das Landschaftsbild nach der Grenze verändert hatte. Man konnte sehen, wie sich die Straßenschilder änderten und an der Seite waren große Werbeschilder zu sehen. Wir sind von Werdau nach Prag 4 Stunden gefahren, allerdings wurde diese Zeit mit gut gelegten Pausen und Kartenspielen im Bus verkürzt. Wir sind um 8 Uhr los gefahren und um 12 Uhr sind wir in Prag angekommen. Das war eine gute Zeit da man etwas länger schlafen konnte und man den ganzen Tag in Prag übrig hatte. Insgesamt war es eine angenehme Hinreise die sich sehr kurzweilig angefühlt hatte.

Unterbringung                         Eric 

Unsere Unterkunft namens „Central Spot Prague Apartments“ war sehr zentral in der Prager Altstadt nahe des Wenzelsplatzes gelegen. Nicht weit von unserer Unterbringung befand sich auch eine Metro-Station, durch welche wir schnell von A nach B gelangen konnten. Unsere Apartments mit zwei separaten Schlafräumen sowie Küche und Bad boten uns Platz für bis zu 8 Personen. Neben einigen sehr gut ausgestatteten Zimmern gab es jedoch auch wenige Apartments mit minimalistischer Küchenausstattung, Schäden an Tür und Wand sowie etwas Schimmel im Bad. Aber für unseren Aufenthalt von 4 Tagen waren unsere Zimmer mehr als ausreichend.

Stadtführung                           Luca 

Der erste Programpunkt in Prag war die Stadtführung. Dabei haben wir die Stadt unsicher gemacht und selbstverständlich unser Wissen über die Geschichte und Bauwerke der Stadt erweitert. Highlights waren die Kirche Maria von Schnee, der größte Bücherturm der Welt – ja man kann auch sinnvolle Dinge mit Büchern machen -, die Astronomische Uhr aus dem 14. Jhd. und natürlich auch die Karlsbrücke in Verbindung mit bestem Wetter. Ergänzend betonte Hr. Bender, dass die Stadtführung hübsch war.

 

 

Verpflegung                            Anna 

Die Verpflegung war sowohl in unseren Apartments als auch in der restlichen Zeit sehr gut. Im Laufe unseres Anreisetages haben wir das Frühstück bestehend aus Brötchen, zwei verschiedene Wurstarten, Schmierkäse, Nutella und Marmelade für den nächsten Tag in den Kühlschrank gelegt bekommen. Auch Milch und Saft waren dabei. Es zog sich durch die kompletten 4 Tage, dass wir nachmittags ins Apartment kamen und der Kühlschrank neu aufgefüllt war. Das Frühstücksangebot wechselte jeden Tag. Am nächsten Tag wurde uns Müsli, Joghurt und Brot gebracht und am Tag darauf war es Frischkäse, neue Wurst und Schokohörnchen. Auch die zwei Abendessen, die im Preis enthalten waren, waren lecker. Am ersten Abend sind wir in ein Restaurant gegangen, in welchem wir ein Drei-Gänge-Menu vorgesetzt bekommen haben. Am zweiten Abend hatten wir ein All-you-can-eat-Buffet auf einem Schiff, während wir über die Moldau fuhren. Am letzten Abend hat sich jeder selbst verpflegt. Die meisten haben gekocht, aber manche haben sich auch irgendwo etwas geholt. Falls jemand zwischen den enthaltenen Mahlzeiten Hunger bekommen hat, konnte er selbstverständlich an jeder Ecke in Prag etwas kaufen.

Escape Games                        Helene 

Am Mittwoch, dem zweiten Tag der Klassenfahrt, versuchten wir, aus einem Escape Room zu entkommen. Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir uns auf dem Weg zu dem sogenannten „Mind Maze“ und haben diesen nach 10 Minuten zu Fuß erreicht. Er befand sich in dem Keller eines Einfamilienhauses, wodurch das Gefühl, dass man nicht entkommen kann, bestärkt wurde und das Adrenalin schon nach ein paar Minuten stieg. Als erstes wurden wir in kleinen Gruppen bestehend aus 3-5 Personen in die einzelnen Räume geführt, welche alle unterschiedliche Namen und damit verbundene Themen hatten, z. B. Enigma und Alchemistenkammer. Die Hauptaufgabe war, einen Schlüssel zu finden, welcher die Tür des Raums öffnet, in welchem wir eingeschlossen waren, denn bis auf einen Knopf für Notfälle gab es keine Möglichkeit, den Escape Room zu verlassen.

Wir mussten innerhalb von einer Stunde Rätsel lösen, Zahlencodes knacken und Schlüssel finden, welche Truhen für mehr Tipps öffneten. Falls man gar nicht weiterkam, konnte man über ein Walkie-Talkie mit einer Mitarbeiterin kommunizieren, welche uns Tipps gab - auf Englisch natürlich. Der gesamte Escape Room war mit Kameras ausgestattet und die Mitarbeiter konnten jeden unserer Schritte überwachen. Alles in allem war es ein gelungenes Rätsel und ein für viele ein Highlight der Klassenfahrt.

Technisches Museum              Niclas 

Am Mittwochnachmittag kamen wir vor dem großen Gebäude des Technischen Museums an. Im großen Eingangsbereich konnte man schon einige interessante Dinge entdecken. Es gab Ausstellungen über Fahrräder und die Entwicklungen von Kameras. In der großen Halle des Gebäudes befanden sich ältere Automodelle der Marke Bugatti und andere. Neben vielen Auto(-modellen) befanden sich dort auch Motorräder, Dampflokomotiven und Flugzeuge. Das Museum bot viele interessante Bereiche, mit denen man sich Eindrücke und Impressionen der längst veralteten Fahrzeuge vermitteln konnte. Alles in allem war es ein gelungener, interessanter Besuch im Technischen Museum Prag.

Moldauschifffahrt                   Anica

Am Nachmittag des zweiten Tags der Klassenfahrt haben wir uns nach einem langen Tag in der Stadt abends um acht an der Anlegestelle an der Moldau getroffen. Von außen machte das Boot einen schlichten Eindruck, aber es war sehr schön eingerichtet. Das Buffet war schon angerichtet und wir konnten es kaum erwarten, uns auf es zu stürzen. Dann war es endlich soweit und jeder hat sich erstmal eine große Portion mit dem verschiedensten Essen geholt. Es gab Nudeln, Fleisch, Fisch, Obst, Salat, Dessert und vieles mehr. Der Ausblick von Prag bei Nacht und der Moldau war echt toll. Die Brücken und die Gebäude waren sehr schön und bunt beleuchtet. Später sind wir auch auf das Deck des Bootes gegangen und haben die Aussicht genossen, doch leider war es dort recht windig und dementsprechend kalt. Nach zwei Stunden Fahrt sind wir dann wieder im Abfahrtshafen angekommen und zurück zur Unterkunft gelaufen. Alles in allem war es ein sehr schöner, leckerer und lustiger Abend.

Sowjetbunker                         Lara 

Am Donnerstagvormittag machten wir uns mit Hilfe der Prager U-Bahn auf den Weg zum Sowjetbunker. Nachdem unser Bunkerführer Ivan uns kurze Instruktionen gab, machten wir uns auf den kurzen Spaziergang zum Bunker. 

Nach Betreten des Bunkers mussten wir genau 84 Treppen bis tief unter die Erde hinunter steigen. Unser Guide verkleidete sich in dem Bunker als sowjetischer politischer Kommissar und brachte uns so in die richtige Stimmung für einen Atomschutzbunker.  

Er war eindeutig unser bester Reiseführer, da er die geschichtlichen Daten und Witze auf eine trockene und zugleich ironische Art rüber brachte. Sein russischer Akzent machte die Sache zwar hier und da schwer verständlich, jedoch durchgehend sehr authentisch.

Am Anfang der Tour erzählte er uns ein paar geschichtliche Daten rund um die sowjetische Historie. Anschauliche Darstellungen von Atommasken und Uniformen, wie auch original ausgestattete Räume machten den Bunker für alle interessant. Am Ende der Tour machten wir noch ein kurzes Fotoshooting in originalen Uniformen, Helmen und natürlichen mit einer echten AK-47.  Auf dem Rückweg trauten wir uns sogar den großen roten Knopf mit der Aufschrift „NICHT DRÜCKEN“ zu betätigen. Glücklicherweise ist nichts explodiert. 

Auf dieser Tour verlor niemand sein Leben, jedoch ging uns ein lebensnotwendiger Partner, das Handy, verloren. Zum Glück konnte das Handy erfolgreich wiedergefunden werden. 

Smetana-Museum                   Sarah 

Am Donnerstag, dem dritten Tag, besuchten wir am frühen Nachmittag das Smetana-Museum. Dort erfuhren wir, von der Frau, die uns auch in der Stadt rumführte etwas über seine Familie und auch dass immernoch Verwandte von ihm leben. Zudem haben wir auch etwas über seine Stücke erfahren und zwar, dass hinter jedem eine andere und interessante Sage steckte. Daher, dass es Sitzmöglichkeiten gab, ruhten sich die meisten eher aus, dösten vor sich hin oder redeten mit den Lehrern.  Andere haben sich noch etwas angeschaut, wie zum Beispiel sein Klavier oder verschiedene Geschichten zu ihm gelesen und nach einer Stunde war dann die Führung vorbei.

Heimreise                            Dominik    

Die Fahrt von Prag nach Werdau begann nach kleinen Problemen beim Auschecken kurz nach 9 Uhr. Wir mussten nur ein paar Meter bis zum Bus zu Fuß  zurücklegen. Der Bus war genauso wie bei der Hinfahrt sauber und es herrschte eine entspannte Atmosphäre. Einige spielten Poker, andere unterhielten sich während der Fahrt und wieder andere nutzten sie um den verpassten Schlaf nachzuholen. Nach einer Pause wurden fast 3 Schüler vergessen, dies wurde aber rechtzeitig bemerkt. 12:30 Uhr kamen wir in Werdau an. 

 

Fazit                                       Arbi 

Alles im allem war es eine gelungene Reise, die sehr zu empfehlen ist. Es konnten viele Eindrücke gesammelt werden, sowohl positive Eindrücke wie die Sehenswürdigkeiten von Prag als auch negative Eindrücke wie teilweise die Unterbringung.  Aktivitäten, die den Schülern besonders gefallen haben, waren die Escape-Room-Challenge und der Rundgang im sowjetischen Atomschutz-Bunker.

(Bilder: Luca)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:22

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