Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Kursfahrt der Klassenstufe 12 nach München

Kursfahrt der Klassenstufe 12 nach München

Von der Tiefsee (Sealife ) bis in die Berge, ob im Stau oder in der Stadt – wir haben alles erlebt. Unsere Kursfahrt vom 25. bis zum 30.09.2022  nach München hatte viele tolle Momente.

Am Montag, dem 26.09.2022, trafen  wir uns 7:45 Uhr vor der Schule. Kurz danach fuhren wir mit guter Laune und um diese Uhrzeit mehr oder weniger munter los. Die Fahrt mit musikalischer Untermalung verlief weitestgehend reibungslos. So kamen wir gegen 15:00Uhr in München an. Unser Hostel in Laim begrüßte uns und wir bezogen die Zimmer. Danach hatten wir erstmal Freizeit. In dieser erkundeten einige München, einige gingen shoppen oder besuchten das Oktoberfest. Nach dem Abendbrot verbrachten wir noch einen schönen gemeinsamen Abend.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Reiseguide durch München. Nach dieser Tour, welche am Olympiapark endete, konnten wir uns wahlweise bei Pizza Hut etwas zu Essen holen oder selbstständig den Olympiapark bzw. die BMW-World anschauen. Daraufhin tauchten wir ins Sealife ab und konnten neben Fischen und Haien auch die Schildkröte Clementine beobachten. Als dieser Besuch beendet war, konnten wir den Rest des Tages zur freien Verfügung nutzen. Zum Abendbrot gab es wieder ein gemeinsames Essen im Hostel. Auch danach hatten wir wieder Zeit, um uns entweder im Zimmer die Zeit zu vertreiben oder neue Menschen in der Lobby kennenzulernen.

Am Tag darauf standen wir früher auf, als am Tag zuvor. Geplant war eine zweistündige Stadtführung durch München im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus.  Aber leider zerstörte das Wetter diesen Plan. Nichtsdestotrotz konnten wir während einer kurzen Stadtführung “Highlights rund um den Marienplatz” viel Interessantes erfahren. Danach fuhren wir in das KZ-Dachau.  Auch dort erläuterten informative Guides  die grausamen Vorgänge im Verlauf informativer Führungen. Leider standen wir auf dem Rückweg im Stau, was aber nichts gegen die Moral der Gruppe getan hat. Wegen dieses Staus waren wir erst kurz vor dem Abendessen wieder da. Nach dem Essen erkundeten wir wieder die Stadt, was bei der Größe Münchens nicht langweilig wurde.

Am Morgen des vorletzten Tages ging es schon 7.00 Uhr zum Frühstück. Auch an diesem Tag war das Wetter nicht besonders gut. Dennoch fuhren wir voller Erwartungen kurz nach 8:00 Uhr los. Nach einer ca. zweistündigen Fahrt kamen wir am Ziel an. Das Märchenschloss Neuschwanstein lag in einem zauberhaften Nebel. Dieser hatte durch den Regen auch etwas geisterhaftes. Daraufhin erreichten wir nach einem sportlichen Anstieg das Schloss. Dort erwartete uns eine kurze Führung. Bei dieser schauten wir aus dem Blickwinkel der alten Könige und konnten die schöne Aussicht aus dem Schloss genießen. Für noch eine andere Perspektive auf dieses Gebäude wanderten wir zur Marienbrücke. Anschließend verließen wir diesen magischen Ort und fuhren zurück nach München. Auf diesem Weg sahen wir viele niedliche Dörfer und die Natur von Bayern. Ein Großteil nutzte diese Zeit der Fahrt auch, um sich auszuruhen, damit wir noch einen schönen letzten Abend verbringen konnten. Dieser fand zum größten Teil  auf dem Oktoberfest statt und wir genossen die bayrische Kultur.

Der letzte Morgen begann wieder mit einem gemeinsamen Frühstück. Dann packten wir unsere Koffer. Neben unserer Kleidung packten wir auch viele neue Erinnerungen und Insiderinformationen ein. So begann die letzte gemeinsame Fahrt auf dieser Reise. Ein paar Stunden später kamen wir Zuhause an, nach einer Woche mit vielen schönen Momenten und Erinnerungen.

Julia Mehlhorn

   

   

Zuletzt aktualisiert am Montag, 03. Oktober 2022 19:42

Schuljahresauftakt Klasse 9/2

Schuljahresauftakt der Klasse 9/2 - Eine Nacht an der Talsperre Pirk

Am Freitag, dem 09.09.22 fand unser Schuljahresauftakt, eine Übernachtung an der Talsperre Pirk, statt. Als wir alle zwischen 16 Uhr und 17 Uhr in Elterntaxis ankamen, machte uns das Regenwetter zuerst skeptisch. Mit dem Einsetzen des Sonnenscheins verabschiedeten sich jedoch rasch alle Zweifel und dem Campingevent konnte nichts mehr im Wege stehen. In Windeseile standen alle Zelte auf der Wiese bereit.  

Nach dem Zeltaufbau sehnten sich einige Schüler nach einer Bootsfahrt über die Talsperre. Gedacht, getan! Wie es sich nach einer anständigen Seefahrt gehört, konnten wir anschließend gemütlich, mit herrlicher Aussicht von der Terrasse der Jugendherberge auf den Stausee, zu Abend essen. Zunächst wurden wir in die Freizeit entlassen, bei Volleyball und Tischtennis kam gute Laune auf. 

In jener Nacht wurden die umliegenden Bewohner der Talsperre jedoch mit einer ganz besonderen Geräuschkulisse wachgehalten. Um die Pirk herum konnten panische Schreie wahrgenommen werden. Diese waren Bestandteil unserer Nachtwanderung. Ausgerüstet mit einer Karte und später auch einer Fackel wurden wir in Vierergruppen von unserer Klassenlehrerin Frau Zenner in die Dunkelheit geschickt. Nach anfänglichen Koordinationsschwierigkeiten waren alle Schüler unserer Klasse auf dem richtigen Weg. Das Personal der Jugendherberge erschreckte uns in jeder freien Sekunde. Schlussendlich kamen alle Schüler wieder unversehrt an der Jugendherberge an, wo ein großes Lagerfeuer auf uns wartete. Am Feuer waren Stockbrot und Marshmallows für uns bereitgestellt. Jetzt begann der gemütliche Teil: einfach am Feuer sitzen, einen ausgiebigen Schwatz mit Freunden halten oder Tischtennis spielen. Um den erlebnisreichen Tag ausklingen zu lassen, hatte unsere Klassenlehrerin anlässlich des Geburtstages eines unserer Mitschüler ein lustiges Spiel vorbereitet, wobei dem Geburtstagskind jede Menge ziemlich merkwürdige Wünsche erfüllt wurden und jeder auf seine Kosten kam. Nach und nach gingen wir in unsere Zelte, um zu schlafen.  

Mehr oder weniger ausgeschlafen, trafen wir uns alle beim Frühstück wieder. Dann hieß es erst einmal Zeltabbau. Ähnlich wie am Tag vorher war Teamwork angesagt. Als Belohnung durften alle Schüler erneut ihre Tischtenniskünste unter Beweis stellen. Es wurde hart gekämpft. 

Nach und nach wurden wir von unseren Fahrgemeinschaften abgeholt. Alle Schüler nahmen es gern in Kauf am nächsten Tag etwas länger zu schlafen, denn die wunderbare Abschlussfahrt der 8. Klasse bzw. Auftaktfahrt der 9. Klasse war ein voller Erfolg. Vielen Dank nochmal für die Organisation dieses herrlichen Ausflugs an Frau Bauer, unsere Elternsprecherin. 

Finja Raddatz & Tom Bauer

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. September 2022 13:51

Kanulager 2022 des Humboldtgymnasiums Werdau

Mit einer absoluten Rekordteilnehmerzahl machten sich Werdauer Wassersportler aus den 9.Klassen mit 8 Betreuern auf ins Mecklenburgische Land der Seen, um das Highlight des noch jungen Sommers zu erleben - Kanuwandern mit Freunden in herrlicher Natur.

Und wie auch in den vergangenen Jahren fand sich eine super Truppe zusammen und paddelte mit klarem Wasser unter dem Kiel auf einer Dreitagestour durch eine Landschaft, für die man nicht erst nach Kanada fliegen muss. Ausgangspunkt war wie jedes Jahr der Forsthof Schwarz in Diemitz am Vilzsee. Dort begann nach einer ersten Campingnacht das Abenteuer Kanutour. In Dreier- oder Viererkanadiern hieß es für die Besatzung paddeln wie die Arbeitsbienen und für den Steuermann das Kanu auf Kurs halten. Obwohl das gar nicht so einfach ist, gab es nur ein einziges Kanu, was sich um den Namen  "Kreuzfahrer" verdient gemacht hat. Doch schon nach kurzer Zeit wurden sicher Schleusen angesteuert, Kanäle durchpaddelt, Wettrennen gefahren. Mit einem Lied auf den Lippen oder einer Wasserspritzeinlage machte die Tour richtig Laune.

Nach der ersten Tagestour wurden die Zelte auf dem Campingplatz in Canow aufgeschlagen, wo wir zwei Nächte Station machten, ausgiebig badeten und Volleyball bis zum Sonnenuntergang spielten oder einfach nur bei Gitarrenklängen in entspannter Runde zusammensaßen. Die zweite Etappe führte uns zur herrlichen Badestelle in Priepert und die Wassersportler aus den Klassen  9/1, 9/2 und 9/3 wurden für ihre Ausdauer und ihren Kampfgeist mit herrlichem Wetter und wunderschönen Natureindrücken belohnt. Höhepunkt der Tour war eine offene „Seeschlacht“ mit dem Clara-Wieck-Gymnasium Zwickau und herrlichem Gespritze. Am dritten Tag ging es zurück zum Forsthof, wo abends am Lagerfeuer mächtig getanzt und gesungen wurde. In diesem Jahr gab es sogar noch eine 4. Kurze Tour zurück zum Kanuverleih „Pack und Paddel“ an der Fleether Mühle, die wir mit unserer absolut disziplinierten Gruppe mehr als beeindruckt haben. Jeder Kanut, jede Kanutin kann mit Stolz behaupten, an einer wirklich außergewöhnlichen Klassenfahrt teilgenommen zu haben.

Möglich ist dies durch ein eingespieltes Lehrerteam um die Lehrer Ulf Seidel, Wigand Bender und Mandy Zenner sowie die Unterstützung durch engagierte Eltern (vielen Dank an Marcus Kunze, Gerhard Quadflieg, Simona Schrapps und Studentin Jennifer Zöllner, die kurzfristig für Lehrerin Isabell Zöhke eingesprungen war). Danke für eine herrliche, letzte Schulwoche der besonderen Art.             

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2022 12:48

Humboldtwoche Klasse 5/2

 

Wie jedes Jahr wurde die letzte Schulwoche mit zahlreichen Projekten gestaltet. Lernen mit allen Sinnen und viel Bewegung standen dabei im Vordergrund. Am Dienstag starteteten wir mit einem gesunden Frühstück.Jeder brachte etwas mit, zum Beispiel Beeren, Müsli, Brot, Frischkäse, Gurken und Honig, so dass sich alle an einem tollen Buffet bedienen konnten. Besonderheit dieses Tages war die lustige Verkleidung unter dem Motto "Erwachsene" oder "Hobby", dabei zeigten sich viele einfallsreich. Gut gestärkt wurden anschließend Unterrichtsräume des Gymnasiums gereinigt. Ausgestattet mit Eimern und sonstigen Putzutensilien ging es dem "Staub" des Schuljahres an den Kragen und nicht wenige Schüler staunten, in welchen Ecken sich überall Müll und Dreck befanden. Resultat waren stolze Kinder und glänzende Lernräume!

 

        

Am Mittwoch begaben wir uns auf Spurensuche der Nachhaltigkeit und besuchten den Unverpackt-Laden von Frau Lerchenmüller sowie die Stadtbibliothek. An beiden Orten gab es viel zu entdecken, zum Beispiel regionale, aber auch eher unbekannte Lebensmittel in riesigen Glasbehältern oder eine Flockenquetsche zum Herstellen von Haferflocken. Wir erprobten das Einkaufen mit eigenen Behältnissen und übten uns im Schätzen von Gewichten und Ausrechnen des Restgeldes. Natürlich verließ kaum ein Schüler die Bibliothek ohne ein Buch, selbst "Lesemuffel" fanden die passende Lektüre für die bevorstehende Ferienzeit. Anschließend erlebten wir in der Schule das Theaterprojekt "Hau ab!" aus Leipzig, welches sich in eindrucksvoller Art sowie unter Mitwirkung der Schüler mit dem schwierigen, aber bedeutsamen Thema des sexuellen Missbrauchs bei Kindern und Jugendlichen auseinandersetzte.

 

             

 

Am Donnerstag erweiterten wir durch den Besuch des Stadtmuseums und des Rathauses unser Wissen über die Stadt Werdau. Die Museumsmitarbeiter und Frau Bauer aus dem Rathaus vermittelten eindrucksvoll und in anschaulicher Weise wichtige Details zur historischen sowie aktuellen Stadtgeschichte. Der Aufstieg zum Rathausturm erwies sich als Mutprobe, welche aber fast alle Schüler bestanden und somit eine herrliche Aussicht auf Werdau einschließlich unseres Gymnasiums genießen konnten. Als Ausklang sorgten Spiel und Spaß im Stadtpark für einen optimalen Abschluss.

      

 

   

J.Großmann

Deutsch-/Ethiklehrerin

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Juli 2022 17:33

Klassentag der 8/2 in der Beachworld Neukirchen

Klassentag der 8/2 in der Beachworld Neukirchen 

Die Frage, was wir am vorletzten Schultag unternehmen sollen, blieb trotz vieler Ideen und Vorschläge bis kurz vor Schluss unbeantwortet, bremsten doch Busverbindungen, Öffnungszeiten und Besucherzahlen sämtliche geplante Vorhaben aus. Doch glücklicherweise bewies unsere Klassenlehrerin Frau Zenner kurzfristig noch ihr organisatorisches Talent und schlug uns vor, den Tag in der Beachworld in Neukirchen zu verbringen. Am vierten Tag der Humboldt-Woche versammelte sich also unsere Klasse pünktlich um 8 Uhr an der Bushaltestelle in Werdau, wo nach kurzer Zeit auch schon der Bus anrollte, welcher uns zum Ziel brachte. In Neukirchen empfing uns unsere Mitschülerin Clara; sie fungierte als Reiseführerin und brachte die ganze Klasse in die Hallen der Beachworld. Dort angekommen, begrüßten uns auch Herr Zierold und Herr Selle, Inhaber der Beachworld. Voller Elan warteten wir alle darauf, dass es losgeht, denn der erste Programmpunkt lautete BubbleBall- Fußball. Hierbei steigt man in einen Riesenluftball und spielt mit diesem Fußball. Wir waren sehr aufgeregt und wollten alle direkt loslegen und in die Bälle steigen, doch als das erste Spiel bereits nach fünf Minuten vorbei war, versicherte uns das völlig erschöpfte erste Team, wie anstrengend der Sport sei. Nach und nach durften sich jeweils sechs Schüler davon überzeugen: BubbleBall ist anstrengend und doch extrem lustig und unterhaltend. Die ganze Klasse mitsamt der Lehrer konnte einige Male beherzt lachen, denn auf den Sandboden fallen ist bei diesem Sport nicht nur garantiert, sondern auch überhaupt nicht schmerzhaft. 

Ausgepowert vom Fußball kam uns die darauffolgende Pause nur zu gelegen. Nach einer kleinen Stärkung ging es für uns zum Volleyballspielen. Frau Schmiedel wies die einzelnen Teams ihren Gegnern zu und Herr Zierold veranstaltete eine kurze Dehneinheit, aufgewärmt ging es also los. Eben genannte Lehrer waren dem Amt des Wettkampfgerichts zugeteilt, beide vollbrachten ihre Aufgabe mit Bravour. Dank des Spielplans durchschauten alle schnell das Wettkampfsystem, jedes Team spielt gegen jedes andere aus allen vier Mannschaften wurden die zwei besten ernannt, die beiden Teams mit den meisten Punkten. Nachdem sich die Besten der Besten herauskristallisiert hatten, hieß es Finale der beiden stärksten Teams. Mit jubelnder Unterstützung wurde letztendlich die Gruppe Charlott, Ida ,Letje ,Edwin, Elias und Fynn erfolgreich zum Sieger gekrönt, mit einem eindeutigen Punktestand. Aber auch die anderen Teams schlugen sich erfolgreich. Gewinner Mindset, wie die Gruppe von Johannes oftmals betonte. 
Anschließend waren alle hungrig und kaputt, doch auch daran hatten die Lehrer gedacht und wir wurden mit Pizza beliefert, wir alle haben uns gefreut. Dank Frau Schmiedel, welche auch den Job als „Pizzabotenlotse“ erfolgreich meisterte. Mit vollem Magen machten wir uns auf den Rückweg zum Bus. Es war ein sehr schöner Tag, wir hatten alle sehr viel Spaß, auch wenn anfangs niemand an die Volleyballhalle gedacht hatte, war es genau die richtige Wahl. Es sind eben die spontanen Entscheidungen, die für Abwechslung und Unterhaltung sorgen.

Tom Bauer, 8/2

Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. Juli 2022 11:20

Mülldetektive in Werdau unterwegs

Die Problematik "Mensch und Natur" ist ein Thema des Ethikunterrichts in Klasse 5. Wir wollten nicht nur darüber reden, sondern als Klimaschule aktiv handeln. So rüsteten sich die Schüler*innen mit Handschuhen und Abfallsäcken aus, um als "Mülldetektive" für eine Unterrichtsstunde ausgewählte Orte von Werdau unter die Lupe zu nehmen. Dabei wussten viele schon durch den täglichen Schulweg, an welchen Stellen sich besonders viel Müll befindet. Voller Enthusiasmus zog die Gruppe los, sammelte und dokumentierte den zahlreichen Müll, der größtenteils aus Verpackungsmaterialien sowie Papier bestand. Ergebnis der 30 minütigen Aktion waren zwei volle 80 Liter Müllsäcke.

Herzlichen Dank allen fleißigen Helfern!

J.Großmann

Deutsch-/Ethiklehrerin

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 08. Juli 2022 10:30

Klassenfahrt der 10.3 nach Erfurt

Unsere Klassenfahrt in die Hauptstadt Thüringens 

Am Montag, dem 5. April trafen wir, die Klasse 10/3, Herr Winkler und Herr Becher, uns um neun Uhr am Werdauer Bahnhof. Mit dem Zug ging es Richtung Erfurt. Nach einer ca. zweistündigen Fahrt kamen wir dort am Hauptbahnhof an und fuhren mit dem Bus zu unserem Hostel. Es lag ziemlich zentral, direkt neben der alten Oper und man benötigte ungefähr 15 Minuten zu Fuß in die Innenstadt. Nachdem wir unsere Koffer und Taschen in unseren Zimmern abgestellt hatten, war unser erster Programmpunkt der Flughafen. Ein Angestellter erzählte viele interessante Fakten über die Geschichte und den Aufbau des Flughafens und was alles passiert, wenn ein Flugzeug landen oder abheben möchte. Ein Feuerwehrmann erklärte uns die Aufgaben seines Jobs, den Aufbau und die verschiedenen Funktionen dieser Feuerwehr. 

An dem Abend bekamen wir einen Einblick in die Historie Erfurts, indem wir eine Führung durch die Horchgänge der Zitadelle auf dem Petersberg unternahmen. Diese sollten die Festung vor Feinden schützen.  

Das Wetter war typisch für den April: strahlender Sonnenschein, aber auch strömender Regen. Aber davon ließen wir uns natürlich nicht unterkriegen.  

Am nächsten Tag liefen wir nach einem stärkenden Frühstück zu einer Boulderhalle. Dort konnte man sich Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden aussuchen. Am Ende spielten wir in zwei Gruppen noch eine Art „Verstecken“ mit Seilen, die man in einer bestimmten Zeit irgendwo in der Halle, natürlich in der Nähe der Kletterwände, verstecken sollte. Die andere Mannschaft musste diese dann suchen und wer schneller war, gewann. 

Zwischen den gemeinsamen Ausflügen hatte Herr Winkler viel Freizeit eingeplant, was sich perfekt dazu eignete, Erfurt auf eigene Faust zu erkunden. Dazu gehörten Sehenswürdigkeiten wie der Dom, der daneben liegende Rummel, shopping und natürlich Restaurants und Bistros, um wieder Kraft zu tanken. 

Nach dem Klettern lösten wir aufgeteilt in vier Escape-Rooms mit spannenden Themen die kniffligen Rätsel. Doch am Ende konnten wir sie alle nach knapp einer Stunde erfolgreich aufklären. Den Abend ließen wir mit rollenden Bowlingkugeln ausklingen. 

Am Donnerstag veranstalteten wir eine Stadt-Rallye. Dazu bekamen wir von Herr Winkler Zettel mit Orten und Dingen, die wir fotografieren sollten. Dazu gehörte zum Beispiel ein Zug, ein Zebrastreifen, ein Hund und ein Schuhgeschäft. Gemeinsam bestaunten wir am Abend unsere Kunstwerke über einen Beamer bei uns im Hostel. Einige von uns waren sehr kreativ geworden. Doch vor dem gemütlichem Beisammensitzenkonnten wir unsere Ausdauer im Sportpark bei Tennis, Fußball, Squash, Badminton oder Tischtennis beweisen.  

Natürlich ließen sich Herr Becher und Herr Winkler die Aktivitäten nicht entgehen und waren überall dabei. 

Am nächsten Tag ging es bereits am Vormittag zurück, sodass wir gegen 12 Uhr wieder in unserer Heimat angekommen waren 

geschrieben von: Helena Lenk, Klasse 10.3


 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 08. Juli 2022 10:30

Welttag des Buches

Welttag des Buches 2022

Zum diesjährigen Welttag des Buches war die Klasse 5/2 am 13.05.2022 im Rahmen des Deutschunterrichts in das Geschäft Rohleder (Bastel- und Schulbedarf) eingeladen. Dort hatte die Inhaberin Frau Mothes ein Quiz vorbereitet, welches die Schüler*innen gemeinsam in Gruppen im Innen- sowie Außenbereich durchführten. Die Rätselfragen bezogen sich auf das aktuelle kostenlos zur Verfügung gestellte "Ich schenk dir eine Geschichte 2022"-Buch mit dem Titel "Iva, Samo und der geheime Hexensee", eine Aktion der Stiftung Lesen und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Nach Auflösung der richtigen Antworten zog die "Bücherfee" Frau Großmann drei glückliche Gewinner, die sich extra noch ein weiteres Buch aussuchen durften. Die ersten Leseeindrücke gewannen wir schon im Laden, fortsetzen sollen die Leseratten den Comicroman in Eigenregie, um vielleicht beim anschließenden Klassenquiz noch einen Preis zu ergattern. Herzlichen Dank an Frau Mothes für die Unterstützung der Leselust!

 

 

 

 

 

     

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Mai 2022 13:29

Weimarfahrt der Jgst. 11

Weimar

Glücklich Weimar! - Von den Städten allen
Bist du, kleine, wunderbar bedacht;
Man wird stets zu deinen Toren wallen,
Angezogen von der heil'gen Macht;
Und man wird nach großen Männern fragen,
Die in schönen Zeiten hier gestrebt,
Und mit edlem Neid wird man beklagen,
Dass man mit den Edlen nicht gelebt.

(Johann Peter Eckermann)

Am 15.6. 2022 fuhren der Grund – und Leistungskurs 11 nach Weimar, um ihr Wissen über die großen Dichter des 18. Jahrhunderts zu vertiefen und die Besonderheiten dieser Stadt kennenzulernen.  Die Jugendlichen waren vom Geist des 18. Jahrhunderts umgeben und bekamen eine Ahnung davon, warum bis heute von der Zeit der Weimarer Klassik eine große Faszination ausgeht.

Vor Goethes Gartenhaus/ Foto: Frau Bohne

 

Mit dem Zug ging es ca. 8 Uhr Richtung Weimar. Dort trafen wir dann auf den Grundkurs Deutsch des Gymnasiums Waldenburg, die gemeinsam mit uns die Stadt erkunden wollten. Dabei hatte sich jeder Lehrer ein spezielles Thema überlegt, was er den Schülerinnen und Schülern näher bringen wollte.

Temperaturen um die 30 Grad bei Führungen /Foto: Julia Mehlhorn

Die Jugendlichen waren in gemischte Gruppen geteilt und erkundeten die Stadt mithilfe der App Weimar Plus. Zu festen Zeiten schauten sie dann das Wittumspalais, in dem die berühmten Tafelrunden der Anna Amalia stattfanden, an oder lernten die Hintergründe und die Lebensweise Johann Wolfgang von Goethe im Gartenhaus kennen.  Neben den zahlreichen Zeichnungen, die Goethes weitere Talente offenbarten, erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch einige Anekdoten über den berühmten Dichter. Beispielsweise trank dieser gern 3 Flaschen Wein am Tag oder schlief nachts gern im Freien.

Sog. „Nadelöhr“ oder auch Goethes „Selbstmörderdenkmal“  /Foto: Frau Bohne

 

Außerdem besuchten sie die Fürstengruft und lernten etwas über die Geschichte des Hauses Sachsen-Weimar bzw. Sachsen-Weimar-Eisennach. Sie gingen hierbei der Frage nach, warum gerade Weimar das Zentrum der Deutschen Klassik wurde.

Einige Schülerinnen und Schüler hatten mit Herrn Spannenberger noch einen Exkurs zum Thema Martin Wieland und der Zeit der „Aufklärung“ in Weimar. Beispielhaft wurde hier ein Auszug der „Abderiten. Eine sehr wahrscheinliche Geschichte“ (1774) gelesen. Dabei ging es um zentrale Fragen des 18. Jahrhunderts. Was ist Besitz? Was ist ein idealer Staat? Wie helfen uns Utopien? Was bedeutet Reisen als bedeutender Aspekt der Aufklärung? Wie werden Konflikte besprochen und gelöst? Aber auch: Was bringt uns das Nachdenken über die Philosophie des 18. Jahrhunderts im Jahr 2022? Welche Lehren ziehen wir daraus? Sind damalige zentrale Diskussionen heute noch verständlich und übertragbar?

Die „Abderiten“ im Park an der Ilm lesen /Foto: Frau Bohne

 

Dabei gestalteten die Lehrkräfte Frau Bohne, Frau Rosenbaum und Herr Spannenberger (Waldenburg) die Führungen teilweise durch die Häuser selbst. Die zahlreichen Fragen, die die Schülerinnen und Schüler stellten, zeigten, dass eine Tour durch Weimar in der Sekundarstufe II auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Goethe – und Schillerdenkmal /Foto: Frau Bohne

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Juni 2022 11:12

Klassenfahrt der Klasse 6/2

Unsere langersehnte Klassenfahrt konnte endlich stattfinden. Für drei Tage fuhren wir mit der Klasse 6/3 an den Rabenberg nach Breitenbrunn. Das Team des Sporthotels erstellte uns für diese Zeit einen Sport- und Aktivplan.

Am Mittwoch, dem 06.04.2022, fuhren wir mit unseren Lehrern mit dem Reisebus. Als wir ca. 10:30 Uhr in unserer Unterkunft angekommen sind, zeigte uns das Personal das Gelände. Danach gingen wir zum Mittagessen und durften uns da an einem Buffet bedienen. Anschließend ging es zum Bowling. Am Nachmittag fand in einer der großen Turnhallen ein Match im Zweifelderball gegen die Klasse 6/3 statt. Vor dem Abendessen bezogen wir unsere Zimmer. Die anschließenden Teamspiele am Abend machten uns besonders viel Spaß. Dabei wurden wir von Trainern des Hotels betreut.

Am zweiten Tag traf sich die gesamte Klasse und ging gemeinsam zum Frühstück. Als wir mit dem Essen fertig waren, zogen wir uns alle um, denn dann begannen wieder die Teamspiele. Diese gingen bis zum Mittagessen. Nach dem Essen hatten wir 1 Stunde Freizeit. Um ca. 13 Uhr machten wir mit dem Förster eine Erlebniswanderung im nahegelegenen Wald. Leider war das Wetter während des Laufens nicht auf unserer Seite. Wieder zurück im Hotel, gingen wir mit unserer Parallel-Klasse zum Schnupperklettern in die Turnhalle. Am Abend durften wir die Schwimmhalle nutzen. Vorm Schlafengehen trafen wir uns in den Zimmern unserer Mitschüler und chillten noch ein wenig ab.

Nach dem leckeren letzten Frühstück räumten wir unsere Zimmer. Vor der Abreise durften wir eine Turnhalle für uns frei nutzen. Wir spielten Basketball, Fußball, Badminton und andere Ballspiele. Im Anschluss hatten wir noch einmal Teamspiele mit unseren Trainern.

Persönlich fand ich die Klassenfahrt sehr toll. Man konnte nie wirklich behaupten, dass man Langeweile hatte. Ich glaube die Teamspiele haben uns allen am meisten Spaß gemacht. Es gab immer was zum Quatschen und Lachen. Gemeinsame Zeit mit meiner Klasse zu verbringen hat wirklich Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf die nächste Klassenfahrt.

Senna Lux, Klasse 6/2

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 13. Mai 2022 08:59

Die 8/2 erobert die Franken-Metropole Bayreuth

Endlich! Nach zwei Jahren pandemiebedingte Wartezeit konnten wir unseren Gewinn für unser Eispiraten-Werbevideo einstreichen: eine Klassenfahrt in die wunderschöne Jugendherberge Bayreuth noch dazu im Bus der Eispiraten. Wir hatten eine wirklich sehr, sehr schöne Zeit. Die absolut tolle, niegelnagelneue (seit 2017) und moderne Jugendherberge Bayreuth hat mit einer Sonnenterrasse, coolen Aufenthaltsbereichen, wirklich leckerem Essen, Volley- und Fußballplatz sowie ihrer Nähe zum Bayreuther Kreuzsteinbad eine wunderschöne Location zu bieten.

Im benachbarten Freibad waren wir gleich zwei Mal und mehr als die Hälfte der Klasse hat unsere Lehrer mit Sprüngen vom 5 und 7-Meter-Turm überrascht. Sogar die 10 Meter wurden geknackt! Respekt und großer Jubel vom Beckenrand war da sicher.

Außerdem haben wir viel von Bayreuth gesehen. In einem Stadtspiel mussten etliche Rätsel gelöst werden und die einzelnen Gruppen sind individuell losgezogen, um die Franken-Metropole zu erkunden. Immerhin waren dafür 3 Stunden Schnitzeljagd, das Falten eines Papierklaviers und das Knacken einiger Rätselnüsse notwendig. Und es war ziemlich heiß. Trotzdem: einige haben sich ein Extra von innen gegönnt: das weltberühmte und einzigartige Opernhaus in Bayreuth.

Im neuen Schloss hatten wir eine Führung unter dem Motto „Parfüm, Perücken und Parasiten – Hygiene im 18.Jahrhundert“. Obwohl alle verständlicherweise pflastermüde waren, erhielten wir hinterher ein dickes Kompliment. Führungen mit 8.Klassen sind nicht sonderlich beliebt bei den Museumspädagogen. Wir haben sie mit unserem Interesse und unserer guten Laune vom Gegenteil überzeugt und uns nebenher von Flofallen, Toilettenstühlen, Mehl-und Schweinefett-Make-Up, Mode sowie dem eigentlichen Zweck von Fächern im 18.Jahrhundert ins Stauenen bringen lassen.

Der Abend wurde von einem Tanzkurs in ChaCha und Salsa gekrönt. Bei heißen Rhythmen (und Temperaturen!) brachte Herr Hoffmann 10 (ziemlich schnieke gekleidete) Tanzpaare zu ersten Schritten im Gesellschaftstanz. Da wurden Hüften gelockert und Tanzbeine geschwungen – herrlich!

Auch unsere 5km-Paddeltour auf dem Flüsschen Wiesent hat allen einen kleinen Vorgeschmack auf das im nächsten Jahr anstehende Kanulager gegeben. Die Landschaft, das herrliche Wetter und super Kanubesatzungen – es war einfach nur schön. Nach einer Runde Eis für alle und dem Plündern der Lunchpakete ging es auf zu unserer Wandertour. Die Riesenburg (eine Verstürzhöhle) war beeindruckend und stand gleich am Anfang der 5-km-Wanderrunde. Klar, Wandern ist nicht die allererste Wahl auf der Beliebtheitsskala eines Teenagers. Aber in so einer herrlichen Landschaft gehört es dazu. Auch wenn wir am Ende ein bisschen abgekürzt haben und obwohl man einigen die Anstrengung angemerkt hat und auch, obwohl die ollen Lehrerknie geächzt haben, die herrliche Umgebung und ein gekühlter Bus am Ende der Tour haben uns wieder versöhnlich gestimmt.

Der zweite und letzte Abend verlief relaxt und schön. Beim Volleyballspiel haben wir ein bisschen nachgearbeitet, wofür im Sportunterricht zu wenig Zeit geblieben war. Doch unsere Lehrer Frau Zenner und Herr Hoffmann waren echt überrascht vom großen Einsatz, den wir  gezeigt haben. Sogar im Anschluss, nach 2 Stunden Volleyball ging die Post auf dem Fußballplatz erst richtig ab. Männlein wie Weiblein flitzten über den Platz und spielten eine straffe Partie.

Unser letzter Stopp auf unserem Heimreisetag im Felsenlabyrinth Luisenburg bei Wunsiedel war ebenfalls ein schönes Naturerlebnis. Alle Sehenswürdigkeiten liegen zum Greifen nah und wir sind uns einig: die JH Bayreuth ist mehr als eine Reise wert und absolut empfehlenswert!

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 19. Juni 2022 12:51

Klassenfahrt 6/1 nach Bernburg

Last weck we went on a class trin. The way was very long but it was not boring. It took us three hours to get there and back. When we got there we went to an animal park it was not very big but cute. We had a lot of fun there. Then we got to the hotel there was a side in the house for the girls and one for the boys. In the evening we went bowling. This was fun! It was dark when we went back fastly. We girls talked quietly and played a game till we were tired. In the morning I stood up carefully. I didn’t want to fall out of my bed. After breakfast we ade a cool trip to th forest. Me and mz group went fastly to win the price. Then we went shopping in the city, I went home happily. After that we were in the cinema. In the evening we went swimming, this was fun. We went home the next morning. This was my first class trip.  

Von Laura Pastor

 

 

Last week we went on a exciting class trip. When we got there, we put all our things on the benches and plazed on the big playground. Later we went to a smaller Zoo and once again, we had much fun. I bought a souvenir. Some animals like the birds were really loud. As we went back to our hostel some kids ran fastly. In the evening we bowled in a nice bowling centre. I did well in the first round but in the second match I bowled terribly. The next day we watched a movie in the amazing city. The movie was called Sonic the Hedgehog 2. Also, we went swimming. I just heard some kids screaming loudly because they had too much fun. In the two nights I slept well. The last day we ate the yummy breakfast and went back to Werdau. My parents waited nervously because I wasn’t feeling well in the morning. But it was still a great class trip. 

Von Louis Zinsmeyer

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. Mai 2022 10:31

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