Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Projekte

Training läuft

Etwa 20 Schüler wollen die Tour Rostock -Werdau "erfahren", das Training zur Vorbereitung auf die rund 650 km lange Strecke vom Ostseestrand nach Hause läuft gut. Hier bei einer kurzen Pause an der Göltzschtalbrücke.

 Retro: Die letzten Touren

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. Mai 2022 06:36

Eine Schule singt

Schulchor Alexander-von-Humboldt - Gymnasium

Mit Beginn des neuen Schuljahres wurde an unserer Schule ein Schulchor gegründet, initiiert von Michael Pauser (Liedermeister des Gesangvereines zu Langenbernsdorf e.V.) und Andrea Gralla (Musiklehrerin des Gymnasiums). Somit entstand eine Kooperationsvereinbarung und der Chor bereichert nun das GTA-Angebot unserer Schule. Die AG kann von den Klassenstufen 9 bis 12 besucht werden. Viele Schüler*innen zeigten Interesse und die erste Probe konnte am 30.09.2021 unter der Leitung von Herrn Pauser stattfinden. Von da an wurde unsere Gruppe immer größer und wir sind jetzt 39 Sänger*innen. Die Teilnehmer*innen wurden in vier Stimmgruppen eingeteilt: Sopran, die hohe Frauenstimme, Alt, die tiefe Frauenstimme, Tenor, die hohe Männerstimme und Bass, die tiefe Männerstimme. Unser Programm umfasst viele Genre. Von Rock-Pop, Klassik, Musical-und Filmmusik ist alles dabei und wir bekamen die Noten in Mappen bereitgestellt. Unsere Proben finden jeden Donnerstag von 14:30 –16:00 Uhr in der Aula statt. Von Dezember bis Anfang Januar mussten wir mit dem Gesangverein Langenbernsdorf leider online proben, da Corona die gemeinsamen Proben nicht zuließ. Doch das hat uns nicht davon abgebracht zu üben. Wir bekamen auf Teams Übedateien zur Verfügung gestellt und konnten kräftig weitersingen. Aber das ist kein Vergleich dazu in der Gemeinschaft zu musizieren, wie es bei der ersten gemeinsamen Probe vom Schul-und Langenbernsdorfer Chor bewiesen wurde. Dort besuchte uns sogar die Presse und wir bekamen einen Eindruck, wie es auf der Bühne klingen wird. Am 01.04. war es dann soweit: Unser erster Auftritt zur Eröffnung des Neubaus unserer Schule. Mit der Unterstützung von Herrn Hoffmann, Frau Nicolaus und Frau Gralla meisterten wir diese Prämiere ohne Probleme und konnten das Publikum von uns begeistern. Und in ein paar Wochen stehen wir nun auf der großen Bühne in der Werdauer Stadthalle Pleißental, wo wir uns gemeinsam mit dem Gesangverein Langenbernsdorf e.V., der Solistin Andrea Chudak und der Vogtland Philharmonie Greiz/ Reichenbach in großer Besetzung unter der Leitung von Michael Pauser präsentieren. Auch Sie können uns am 14. und 15.05. besuchen und am Wunder der Musik teilhaben.

Stella, Lena und Annelie

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. April 2022 09:28

Kleine Honigbiene

Ein Unterrichtsprojekt der besonderen Art ist nun zu einem Ende gekommen und das fertige Endprodukt kann

hier

betrachtet werden.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 30. März 2022 17:18

La Réunion - ein Schüleraustausch 2022

 

 

Sainte Marie (la Réunion), den 13.03.2022

Wie fühle ich mich nach zwei Monaten Aufenthalt? Was hat sich inzwischen geändert?

Es sind bereits 2 Monate vergangen. Die Zeit verging für mich wie im Flug. Mein Stand heute ist, dass ich sehr traurig bin, wenn ich daran denke, dass ich in einem Monat wieder gehe und alle meine neu gefundenen Freunde höchstwahrscheinlich nie wieder sehen werde. Ich will, um ehrlich zu sein, gar nicht mehr gehen. Hier fühlt sich alles wie mein normales Alltagsleben an. 

Mir persönlich, fällt es leichter als erwartet, was das Heimweh angeht. Natürlich vermisse ich meine Familie und meine Freunde in Deutschland, doch nicht so sehr, dass ich abends im Bett weine und zurück will. Ich denke ab und zu daran, dass es jetzt in dem Moment auch mal schöner wäre wieder zu Hause zu sein. Ich denke jedoch, dass das ganz normal ist.

Ich habe jedoch so viel von diesem Austausch bereits gewonnen: neue sehr enge Freunde, sowohl in Deutschland (also die anderen deutschen Austauschschüler*innen), als auch auf La Réunion, Erfahrungen gesammelt, mein Französisch um einiges verbessert und ich bin selbstständiger und offener geworden.

Mir gefällt es hier so gut, dass ich bereits meinen nächsten Austausch für das kommende Schuljahr plane. Ich würde gerne wieder einen Austausch auf La Réunion machen und alle Leute wiedersehen, jedoch würde ich auch super gerne Neues sehen, eine neue Sprache ausprobieren und in ein anderes Land gehen. Derzeit schwanke ich zwischen Lateinamerika (Spanisch), Australien oder Singapur (Englisch).

Also, ich lege es jedem ans Herz einen Auslandsaufenthalt oder einen Schüleraustausch zu machen, wenn man die Chance/Möglichkeit dazu hat. Ich bin mir sicher, dass man es nicht bereuen wird.

 

Liebe Grüße

Nhi 

 

Sainte Marie (la Réunion), den 12.02.2022

Mein Alltag: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu meinem gewöhnlichen Alltag 

Im grundlegenden ähneln sich die Wochentage immer, dennoch ist jeder einzelne Tag erlebnisreich für mich, weil ich auch merke, wie sich von Tag zu Tag mein Französisch verbessert. Mittlerweile verstehe ich fast alles und kann mich auch relativ flüssig unterhalten und das schon nach 3 Wochen. Mir fällt es auf La Réunion besonders einfach, mich zu öffnen, da die Menschen hier wirklich sehr freundlich und verständnisvoll sind. Ich glaube, sie haben so viel Verständnis, weil es hier wirklich viele Touristen, bzw. Austauschschüler aus Spanien/Deutschland/China gibt. Wenn ich beispielsweise mit meiner Austauschpartnerin unterwegs bin, merke ich, wie die Menschen super nett sind und dann auch langsamer mit mir reden, damit ich es auch verstehe. 

Nun zu meinem Tagesablauf, jedoch etwas weiter im Detail. Dieser Ablauf variiert natürlich je nach dem, in welche Familie ihr kommt oder wo ihr wohnt, aber ich denke, dass es sich trotzdem sehr ähnelt.  

An den Schultagen verlassen wir meist 6:40Uhr das Haus, weil wir zur Schule gefahren werden und mit dem Auto braucht man circa 15-20min, denn wir wohnen in Sainte-Marie und die Schule ist in der „Hauptstadt“ Saint-Denis. Erwähnenswert ist es vielleicht auch, dass ich hier in die „classe de seconde“ gehe. Das wäre in Deutschland die 10. Klasse, obwohl ich zu Hause die 9.Klasse besuche. Doch das ist üblich, soweit ich weiß, dass man mit seinem Austauschschüler bzw. seiner Austauschschülerin in einer Klassenstufe höher am Unterricht teilnimmt. Weiter im Tagesablauf: Die erste Stunde beginnt immer 7:30Uhr. Bis wann wir Schule haben, ist immer unterschiedlich, denn am Montag haben wir z.B. bis 17:30 Schule und am Mittwoch nur bis 12:30. Dann gibt es auch noch viele Tage, an denen wir eine oder auch mehrere Freistunden haben. Für mich hörte sich das anfangs echt anstrengend an, aber für mich ist es hier um einiges entspannter als Schule in Deutschland, denn ich schreibe keine Arbeiten mit (aber ich dürfte, wenn ich wöllte). Zudem kommen noch immer die Freistunden, wegen dem Deutschunterricht hinzu und das sind echt viele, denn davon haben sie 6Std. pro Woche. Wie bereits in meiner letzten „Post“ erwähnt, verbringe ich die Deutsch-Freistunden mit den anderen deutschen Austauschschüler*innen. Wir entdecken La Réunion etwas besser, gehen essen und gehen ans Meer. Wenn meine Austauschpartnerin auch Freistunden hat, verbringen wir die Zeit entweder an der Schule mit den anderen Schülern oder wir gehen in den 10 Min. entfernten Skatepark. Seitdem ich auf La Réunion bin, habe ich wieder angefangen zu skaten und übe auch mehr an Tricks. Das macht echt richtig Spaß, weil hier fast alle skaten. Was es immer gibt, ist eine große Mittagspause von einer Stunde. In dieser Zeit essen wir immer zusammen. Entweder man isst in der Kantine oder man bestellt sich etwas an den Ständen vor der Schule. Letzteres machen wir meistens, denn das Essen in der Kantine istl nicht besonders lecker. In dieser kurzen Zeit sind mir die Menschen schon sehr ans Herz gewachsen. Nicht nur die deutschen Austauschschüler*innen, auch viele französische Schüler*innen sind schon sehr gute Freund*innen geworden. 

Nach der Schule fahren wir mit dem Bus nach Hause oder wir werden abgeholt. Dann habe ich zu Hause auch viel Zeit für mich oder ich verbringe Zeit mit meiner Austauschpartnerin. Bei uns gibt es dann immer so 19-20Uhr Abendessen. Das unterscheidet sich doch sehr von dem, was ich von zu Hause gewohnt bin. Denn hier beginnt das Essen mit „un apéritif/ un apéro oder "une entrée", also einer Vorspeise. Danach gibt es dann die Hauptspeise. Diese ist immer sehr verschieden in meiner Gastfamilie, aber soweit ich weiß, ist es auf La Réunion sehr üblich verschiedene Reisgerichte "un cari" zu essen. Auf den Hauptgang folgt eine kleine Nachspeise, „un déssert“. Bei uns ist das an manchen Tagen etwas Aufwendigeres, aber an den meisten Tagen gibt es Joghurt, Früchte oder Pudding. 

Am Abend sitzen wir dann noch alle gemeinsam im Wohnzimmer, unterhalten uns und manchmal machen wir auch alle gemeinsam Musik (spielen Gitarre, Mundharmonika, Querflöte,…). Ich glaube auch, dass ich, wenn ich bei der Familie bin, viel mehr lerne (sprachlich) als in der Schule. Durch die Familie durfte ich auch schon die kreolische Kultur näher kennenlernen. Ich wusste nicht, dass es eine eigene Sprache gibt und man diese jedoch nicht wirklich schreiben kann, sondern jeder schreibt so wie man es hört. Die Musik hat die Familie mir auch vorgespielt oder auch das Essen gezeigt. Es wird einem also definitiv nicht langweilig. 

 

Schöne Ferien in Sachsen und Grüße aus La Réunion, Nhi :) 


Sainte Marie (la Réunion), den 21.01.2022

 

Meine ersten Eindrücke: Familie, Schule, Klima,… auf La Réunion

Mittlerweile bin ich seit circa 2 Wochen für einen Schüleraustausch auf LA RÉUNION und mir gefällt es  super gut. Ich hatte eine Woche Ferienzeit, um mich ein wenig besser einzuleben. Nach einigen Tagen habe ich mich richtig wohl gefühlt, weil meine Gastfamilie mich sehr freundlich und mit offenen Armen empfangen hat. Am letzten Montag hatte ich dann meinen ersten Schultag auf der Insel. Ich war zuerst ein wenig geschockt, weil es unglaublich viele Schüler*innen gab. Das liegt jedoch daran, dass es einen großen Schulcampus gibt und dieser zu mehreren Schulen gehört. Nach einer Woche in der Schule bin ich megafroh mich für diesen Austausch entschieden zu haben und kann es jedem empfehlen, der an neuen Erfahrungen und neuen Bekanntschaften interessiert ist. Denn seitdem ich hier bin, habe ich schon sehr viele neue Menschen getroffen und neue Freundschaften geschlossen. An der Schule, auf die ich gehe, gibt es auch noch viele andere deutsche Austauschschüler*innen (in meiner Klassenstufe insgesamt 8). Mit ihnen verbringe ich die Zeit in den Freistunden, weil wenn unsere Austauschpartner*innen Deutschunterricht haben, haben wir Freistunden. In dieser Zeit verlassen wir die Schule, gehen ans Meer und unterhalten uns. Das ist möglich, weil das Meer nicht weit weg von der Schule ist (5 min zu Fuß).Was anfangs ein eher negativer Punkt war, sind die Moustiques/Mücken. Denn davon gibt’s hier genug & sie stechen auch gern mal zu, aber mit der Zeit gewöhne ich mich daran und auch an das Klima hier bin ich mittlerweile komplett gewöhnt. In den ersten Tagen war das Klima echt anstrengend und hat mich immer müde gemacht, weil es sehr heiß und feucht ist. Das ist zum einen anstrengend, aber auch super schön. Von der Natur auf La Réunion konnte ich erst ein wenig sehen. Doch ich bin bereits begeistert von den Bergen und dem Meer vor der Haustür, den Wasserfällen und exotischen Pflanzen. Ich bin wirklich glücklich hier zu sein Lächelnd. Liebe Grüße Nhi (Klasse 9/3)

 


Werdau, den 21.01.2022

 

La Réunion – ein deutsch-französischer Schüleraustausch 2022

"Wie man mit viel Wille, dem nötigen Mut und Unterstützung seine Träume realisieren kann !"

 

Seit dieser Woche befindet sich die Schülerin Nhi Nuguyen (Klasse 9/3) auf der Südhalbkugel im französischen Übersee-Département la Réunion.

Nachdem es in den Jahren vor Corona an unserem Gymnasium regelmäßig einen Gruppenaustausch mit einer Schule auf la Réunion oder alternativ eine Sprachreise nach Paris/Toulouse gegeben hat, sind leider solche Sprachreisen seit 2020 nicht möglich und ein Ende dieser Situation nicht in Sicht.

Nicht zuletzt wegen der zum Winterfest oder im Französischunterricht geteilten Erfahrungsberichte und der tollen Bilder wählten viele Schülerinnen und Schüler Französisch als zweite Fremdsprache. Mit der Vorbereitung aus dem Sprachunterricht, der eigenen notwendigen Neugier und der Unterstützung seitens der Familie wollte nicht wenige Schülerinnen und Schüler diese Form des kulturellen und vorallem sprachlichen Austausches erleben. So auch Nhi, die im vierten Schuljahr die französische Sprache mit Freude und viel Erfolg an unserem Gymnasium lernt.

Als zum Schuljahresbeginn 2021/22 keine Änderung der aktuellen Corona Beschränkungen absehbar wurden, suchte Nhi nach anderen Möglichkeiten, ihren Traum vom deutsch-französischen Schüleraustausch zu realisieren. Von unserem Französischkollegium wurde sie dabei auf das sehr beliebte Brigitte-Sauzay-Programm hingewiesen, was sich in Sachsen an frankophile Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9/10 richtet. Für den Zeitraum von insgesamt ca. 6 Monaten besuchen sich die Austauschpartner(innen) gegenseitig in ihrem Heimatland und nehmen dort am Schullalltag, aber auch am Familienleben teil. Nach dem Ausfüllen aller Anträge und dem Einhalten der geforderten Aufenthaltsdauer im Ausland (in der Regel 3 Monate, davon mindestens 6 Schulwochen) fördert das Deutsch-Französische-Jugendwerk anteilig die dabei entstehenden Reisekosten unabhängig von Reiseziel und Transportmittel.

Nachdem sich Nhi über eine Annonce auf der Homepage des DFJ eine Austauschschülerin gesucht hatte, nutzte sie die letzten Wochen und Monate schon, sich mit ihrer Austauschschülerin und deren Familie per Mail, Whatsapp und Telefonat bekannt zu machen. Schnell sympathisierten die beiden Mädchen und nahmen sich die eigentlich normale Nervosität vor Reisebeginn. Außerdem wurden die Schuljahreskalender mit den verschiedenen Ferienzeiten und die beiderseiteigen Wünsche zur Reisezeit besprochen. Das Ergebnis ist der derzeitige Aufenthalt von Nhi von Mitte Januar bis Mitte April auf la Réunion und der unmittelbare Gegenbesuch ihrer französischen Austauschpartnerin von Mitte April bis Mitte Juli bei uns in Sachsen.

Nun wünschen wir Nhi erst einmal viele positive Erfahrungen und Erlebnisse bei ihrem Aufenthalt im Indischen Ozean. Nach abwechslungsreicher Anreise mit Wochenendaufenthalt via Paris, dem fast 12stündigen Flug Richtung Südhalbkugel und einer Woche Eingewöhnung in den Familienalltag (da noch Schulferien), beginnt am Montag, dem 24.01.2022 der sicherlich etwas unterschiedliche Schulalltag im Gymnasium von Sainte Marie im Norden der Insel. In den nächsten Wochen wird Nhi uns mit einigen Wortmeldungen an ihren Eindrücken und Erlebnissen teilhaben lassen und vielleicht so auch noch andere Schülerinnen und Schüler an unserem Gymnasium für ein derartiges Abenteuer begeistern.

Wer mehr über Möglichkeiten eines deutsch-französischen Schüleraustausches wissen, aber auch Grüße bzw. Fragen an Nhi loswerden möchte, kontaktiert gern unser Französischlehrerkollegium.

Merci beaucoup et bon courage Nhi! Nous sommes fiers de toi!

Ulf Seidel

Klassenlehrer Kl. 9/3

Französisch-/Sportlehrer

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 14. März 2022 10:57

„Wir sind wach – hellwach!“

Zwischen dem 8.-10.2.2022 waren in der Turnhalle nicht die üblichen Bälle, Springseile, Volleyballnetze oder Bodenmatten zu sehen, sondern schwarze Bretter, große Kuben und Kleider. Dieser Materialien waren Teil der Probentage des künstlerischen Profils Klasse 10, die für ihr Abschlussstück übten. Gemeinsam mit der Theater-AG, die aktuell Schülerinnen und Schüler der Klasse 6-9 umfasst, wurde gezeichnet, gepinselt, gesungen, Gitarre geübt und Requisiten verschoben. Die drei arbeitsintensiven Tage bereiten die Premiere des Stücks „Wir sind wach – hellwach. Der Prozess gegen die Werdauer Oberschüler“ vor. Dafür werden nach den Ferien Plakate aufgehängt und Karten verkauft werden. Schnell sein lohnt sich, denn was die Kinder und Jugendlichen erprobt haben, ist nichts Geringeres als ein bedeutender Teil unser Schulgeschichte, der nicht nur in Werdau, sondern auch deutschlandweit ein Begriff ist.

Die Probentage werten die beiden Spielleiterinnen Frau Bocek (Mondstaubtheater Zwickau) und Frau Bohne als erfolgreich. Angefangen hat es Dienstagmorgen mit der Kostümauswahl, die größtenteils direkt beim Theater Plauen-Zwickau ausgeliehen wurde. Die Schülerinnen und Schüler haben bereits zum Profilunterricht und während des GTA-Angebots „Theater-AG“ ihre Rollen kennengelernt, sodass sie eine ungefähre Vorstellung hatten, welche Kostüme zu ihnen passten. Einige müssen sich 2-3x umziehen, sodass wir gemeinsam überlegten, ob die benötigte Zeit zwischen den einzelnen Szenen überhaupt dafür ausreicht, oder ob wir noch einmal umplanen sollten.

Danach wurde eine Abfolge der Bühnenbilder gestellt. Das heißt, ohne dabei zu schauspielern. Es ging dabei um Abläufe, wie: wer trägt diesen Quader herein? Wer nimmt den Stuhl am Ende der Szene mit hinaus? Wer hilft seiner Mitschülerin beim Umziehen? Welche Musik wird in welcher Reihenfolge abgespielt?

Dabei wurden manche Szenen erstmals aufgestellt oder umgeräumt, denn im normalen Unterrichtsgeschehen fehlt die Zeit für diese Überlegungen.

Die Schülerinnen und Schüler der anderen Turnhallen haben danach wahrscheinlich unbekannte Lieder vernommen. Das Lied der FDJ „Bau auf, bau auf“ wurde mit Gitarre eingeübt und die Hymne der DDR wurde angestimmt. Wozu wir diese brauchen? Schaut euch einfach eine der Vorstellungen an.

Während dieser Gesangseinlagen wurde in der 111 fleißig geklebt, gemalt, gerissen und gewalzt. Denn auch für die „Nicht-Schauspieler“ gibt es im Theater einiges zu tun. Kulissen müssen gebaut, Requisiten geplant, Programmhefte verfasst und Plakate entworfen werden. Die Kunstgruppe musste weitgehend selbständig und lediglich mit einer Art Checkliste ausgestattet eine Vielzahl von Aufgaben erledigen.

An diesem Dienstag waren bereits die ersten Szenen vollständig erlernt und erprobt.

Auch die kommenden Tage waren arbeitsintensiv. Die Kinder und Jugendlichen arbeiteten unermüdlich und mit wenigen Pausen von ca. 8-15 Uhr. Am Mittwoch traf man vereinzelt auch Schauspielerinnen um 16 Uhr noch an! An diesem Tag wurde eine neue Szene komplett fertig gestellt. Eine andere Szene wurde soweit vorbereitet (Text, Aufbau, Abfolge,…), dass sie am Donnerstag geübt werden konnte.

Am letzten Tag lernten alle den Begriff „Dokumentarisches Theater“ kennen, denn das „Herzstück“ dieses Projekt bietet offizielle Einblicke in alte Schul- bzw. Gerichtsakten. Alles in allem waren es arbeitsintensive, aber auch sehr erfolgreiche Probentage und wir freuen uns auf die Premiere und mindestens 2 weitere Auftritte im April und Frühsommer!

Die Volkspolizisten bereiten sich auf den 1.4. vor
 
Die Kunstgruppe entwirft Plakate …
 
… für die Kulissen
 
Marielle „Sara“ und Linda „Ecki“
 
Besprechung des Textbuches mit „Gabo“
 
Kostümlandschaften

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Februar 2022 13:00

Sammelaktion

Eicheln und Kastanien für unsere Waldtiere    

Liebe Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen,

auch in diesem Jahr rufen wir euch wieder auf:

Sammelt viele Eicheln und Kastanien, um den Tieren im Wald Winterfutter zu garantieren. Die beste Klasse darf sich zur Belohnung über eine Überraschung freuen und der Forst spendiert zur Weihnachtszeit einen Tannenbaum für unseren Flur in der Schule!

Also: Sammelt fleißig schon jetzt und über die Herbstferien!

Abgabe ist dann Anfang November, also vom 01.11. bis 03.11.2021!

Bringt die Kastanien und Eicheln getrennt von einander in einem Beutel mit Zettel darauf (Name, Klasse und Menge in kg!!!) mit in die Schule. Den gefüllten Beutel stellt Ihr bitte an die Garage (obere Toreinfahrt Kugelstoßanlage) ab. Bitte keine Beutel vorher im Schulgebäude (Keller) abstellen!

 

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Oktober 2021 14:38

Neues aus der Imker-AG: Es summt gewaltig…

Neues aus der Imker-AG: Es summt gewaltig…,

Der Sommer steht in den Startlöchern und unsere Bienen fühlen sich pudelwohl auf unserem schönen Schulgelände. Jeden Montag schlüpfen wir Jungimker mutig in unsere Schutzanzüge und erlernen unter der strengen Aufsicht von Herrn Hohmuth (betreuender Imker) die Grundbegriffe der Bienenwirtschaft. Ganz schön schwierig für uns: Beuten mit verschiedenen Lasuren streichen, Honigrähmchen zusammenbauen, Wachstafeln einlöten und natürlich die Bienen im Auge behalten. Aber wir lernen das, haben jede Woche wirklich eine Menge Spaß und sind ziemlich stolz auf Maja, Willy & CO.

Ein Blick in die Bienenbeuten zeigte in der letzten Woche, dass erste Völker bereits geteilt werden müssen und die Honigproduktion in vollem Gange ist. Unsere Schleuder steht bereit, die Gläser sind geputzt und wir warten gespannt darauf, dass der erste „Humboldt-Honig“ fließt.

Kräftige Unterstützung erhalten wir von der Schülerfirma „Honigbox“ (Klasse 8/3), die eng mit uns zusammenarbeitet und den wirtschaftlichen Teil der Imkerei schon gut im Griff hat: das Layout für die Etiketten wird entworfen, Mindestangaben recherchiert, Kosten und Verkaufspreise berechnet – da raucht der Kopf und es zeigt sich mal wieder, dass Mathe doch Sinn macht. J

Schaut regelmäßig auf unsere Hompage … nur so erfahrt ihr, wann der Bauwagen das erste Mal seine Pforten öffnet und leckerer Honig verkauft wird.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 22. September 2021 12:44

Tag 4 - Abreise

Mit dem heutigen Tag ging das Kanulager schon wieder zu Ende. Die Zeit ist schnell verflogen. Im Moment überwiegt vielleicht die Erschöpfung, doch war auch die diesjährige Reise sehr gelungen. Neben den vielen Stunden im Kanu war stets Zeit für gute Laune und Spiel und Spaß. Die Zeit im Camp wurde von einem abschließendem Abend am Feuer gekrönt.

An dieser Stelle einen großen Dank an die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen für ihr Durchhaltevermögen, die Mitarbeit und dafür, dass Aufgaben ohne zu murren (zum Großteil) gelungen sind. Weiterhin vielen Dank an die Betreuer, die dazu beigetragen haben, dass dieser Jahrgang eine Klassenfahrt trotz der Umstände erleben konnte.

Ein besonderer Dank sei an dieser Stelle an Herrn Ulf Seidel gerichtet, der dank langjähriger Erfahrung unter widrigen Bedingungen und in aller Kurzfristigkeit die Fahrt organisiert hat, sodass ein reibungsloser Ablauf und ein größtmöglicher Genuss für alle möglich war.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. Juli 2021 20:05

Willkommen an der Klimaschule

Alexander von Humboldt wäre stolz gewesen…

Am 6.9.2021 eroberten 60 neue 5.Klässler das Gelände des Humboldt-Gymnasiums in Werdau und machten dabei dem Namensgeber der Schule alle Ehre. Ganz auf den Spuren des Wissenschaftlers und Naturforschers begann für sie das neue Schuljahr anders als erwartet: Nach einer kurzen Einführung in organisatorische Fragen ging es raus aus dem Klassenzimmer auf unser wunderschönes Gelände, wo das 2-tägige Projekt „Willkommen an der Klimaschule“ auf unsere Neulinge wartete.

Mit Unterstützung des BUND wurden in verschiedenen Workshops Fragen rund um das Klima behandelt: Was kann ich für den Klimaschutz tun? Warum gibt es eigentlich Bienen auf dem Schulgelände? Was bedeutet „upcycling“? Helfen selbst hergestellte Energiebällchen tatsächlich, um den Schulstress zu bewältigen? Entdecken, Ausprobieren, Staunen und ganz nebenbei die neuen Mitschüler und natürlich die Schule samt Schulgelände kennenlernen – eine coole Sache…

 

„Ich fand das Hörspiel, das in der Zukunft gespielt hat, besonders gut.“ Linus W.

„Mir hat die Station Upcycling gut gefallen, weil es erstaunend war, was man alles mit alten Dosen machen kann.“ Lilli

„Ich fand es beeindruckend, dass es so wichtig ist, dass wir etwas fürs Klima tun!“ Constantin

„Ich fand es cool, dass die Leute von sehr weit herkamen und uns viel über das Klima erzählt haben.“ Theo

„Bei den Energiebällchen hat mir gefallen, dass wir unsere eigenen Zutaten aussuchen durften.“ Halima

„Ich fand alles sehr schön, weil es interessant und lustig war. Und der Honig war echt lecker.“ Hailie

„Ich fand es beeindruckend, dass ich so viel Neues gelernt habe und mir hat die Bienenstation am besten gefallen…“ Josie

„Mir hat einfach alles gefallen und ich würde es nochmal machen. … Ich kann nichts bemängeln. Es war eine sehr gute Idee.“ Oskar

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. September 2021 16:14

Tag 3

Nach der Nacht auf dem zweiten Campingplatz folgte nach dem Frühstück die Rückkehr in unser ursprüngliches Lager. Dabei gab es gleich zwei Highlights: die Rast an einem FKK-Zeltplatz (man fragt sich, wer sich mehr gefreut hat: die Schüler oder die Bewohner). Außerdem mussten an einer Stelle alle Boote über eine Straße getragen werden. Mit über 20 Booten, 22 Zelten, Isomatte und Schlafsack für jeden sowie Tagesgepäck gar kein so leichtes Unterfangen. Unter den neugierigen Blicken der anderen Paddler ist es jedoch problemlos geglückt. Zurück im Camp wurde gegrillt, bevor sich die Betreuer dem Duell gegen die Schüler am Volleyballnetz stellten. Nach einem ausgeglichenen Start unterlag das Betreuerteam jedoch am Ende deutlich. Zum Abschluss des Tages und des Kanulagers wurde dann erneut ein Lagerfeuer angezündet und Stockbrot gemacht. Ich habe das Gefühl, die Rückfahrt im Bus könnte sehr ruhig werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. Juli 2021 19:55

Neuigkeiten aus der Klimaschule

Be smart-Don´t Start 2020/21 heißt ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens, bei dem in diesem Jahr auch ganz besonders die Umweltbelastung und Gesundheitsgefährdung durch Rauchen im Mittelpunkt stand. Die Klassen 6/2 und 6/3 nahmen an diesem Wettbewerb teil. Trotz der Homeschoolingphasen gelang es, die Teilnahme aufrecht zu erhalten. 

Dafür wurden nun beide Klassen mit einem Gewinn, der damit verbundenen Lotterie belohnt und es gelangen jeweils 50,-€ in die Klassenkassen.

Im Mai wurden trotz aller Einschränkungen weitere Klimaschulprojekte fortgeführt:

Imkerei und Schülerfirma beginnen mit der Arbeit

Der Bauwagen wurde zum Verkaufsstand umgebaut und die Bienen sind gelandet...

 

Die Wildbienen- und Schmetterlingswiese wurde vorbereitet...

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 06. September 2021 18:09

Tag 1

Nach 20 Kilometern und einem Mal Kentern ist der erste Tag schon vorbei. Nachdem wir gestern nur für das Paddel-ABC zum Üben von Lenk- und Versammlungsmanövern kurz auf dem Wasser waren, hieß es heute den ganzen Tag Kanufahren. Die erste Tagestouren ging dabei nach Mirow.

Der Zeltaufbau klappte zum Großteil gut. Mal schauen, ob es beim Umzug auf den neuen Zeltplatz morgen ebenso ist. 

Heute gibt's zum Abschluss ein Lagerfeuer.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. Juli 2021 19:51

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Abschiedsfest des Werdauer Bahnhofes

Auftritt des künstlerischen Profils Klasse 8 mit dem Sketch "Auf-, Um- und Abbaupläne"

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Wir sind wach, hellwach

Der Prozess gegen die Werdauer Oberschüler (KüPro 10 und Theater-AG) im Anbau

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Eröffnung der Jugendberufsagentur

Auftritt des künstlerischen Profils Klasse 8 in der Sachsenlandhalle Glauchau

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