Exkursion ins Erzgebirge - Geographie hautnah erleben
- Geschrieben von: Becher, J.
Am29. Mai 2026 unternahmen die beiden Geographie-Grundkurse der Klassenstufe 11 unseres Humboldt-Gymnasiums gemeinsam mit Frau Prowe und Herrn Becher eine ganztägige Exkursion ins Erzgebirge. Mit insgesamt 30 Schülerinnen und Schülern erwartete uns ein abwechslungsreicher Tag voller spannender Einblicke in Natur und Geschichte der Region.
Erster Höhepunkt war die Besichtigung des Besucherbergwerks in Pöhla. Die gewaltigen Zinnkammern hinterließen großen Eindruck und vermittelten anschaulich, unter welch anspruchsvollen Bedingungen der Bergbau früher betrieben wurde. Neben der Geschichte des Erzabbaus erhielten wir auch interessante Informationen zu verschiedenen Gesteinsarten und dem Arbeitsalltag unter Tage.
Im Anschluss führte uns die Exkursion zu den beeindruckenden Basaltsäulen, den sogenannten „Orgelpfeifen“, am Scheibenberg. Hier konnten wir direkt vor Ort nachvollziehen, wie diese besonderen geologischen Formationen entstanden sind und welche Prozesse zur Bildung des Erzgebirges beigetragen haben.
Den gelungenen Abschluss bildete der Besuch bei der Türmerfamilie der Sankt Annenkirche in Annaberg. Bei strahlendem Wetter bot sich uns ein fantastischer Ausblick über das Erzgebirge – ein perfekter Moment, um alle Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen.
Die Exkursion war nicht nur lehrreich, sondern auch ein schönes gemeinschaftliches Erlebnis – Geographieunterricht einmal ganz praktisch und zum Anfassen.






Neues vom Filmset: Die ersten Klappen für „Risse 2“ sind bereits gefallen…
- Geschrieben von: Winkelmann, E.
Einblick in die Handlung
Während der erste Teil im Nachhinein als klassischer Entführungskrimi beurteilt werden kann, ist unser zweite Teil systemkritischer und mit deutlichem Gegenwartsbezug gestaltet. Die „Risse“ sind jetzt nicht nur moralischer Natur, sondern es existieren auch als tatsächliche „Risse“ im ökologischen Gesamtgefüge. Es geht nicht mehr nur um Korruption in der Vergangenheit, sondern um eine aktuelle Umweltkatastrophe. Durch die Machenschaften der Firma Graichmann & Co. (die für seltene Erden u.ä. auch verbotene Wege geht) droht eine massive Verschmutzung des Trinkwassers in Liebau durch eine „Giftbrühe“ aus einer Wasserrösche des schon bekannten Bergwerks aus Teil I.
Die Jugendliche haben nicht mehr einen einzelnen politischen Gegner vor sich, sondern decken eine großangelegte Wirtschaftskriminalität auf.
Das neue Ermittlerteam rund um Yvi Probst (7/3), Malte Winkler (8/3) und Amelie Seidel (7/1) hat gemeinsam mit den Nebendarstellern Bruno Tippelt (8/2) und Tom Mocker (8/2) bereits erfolgreich die ersten Szenen abgedreht. Auch zwei ehemalige Mitwirkende – Anton Koitsch (9/1) und Jennifer Rubbino (9/1) – sind für kurze Auftritte noch einmal mit dabei.
Parallel dazu konnten bereits Statistenszenen mit Mitgliedern des Künstlerischen Profils der Klassenstufe 9 realisiert werden, unterstützt durch das Gesundheitsprofil.
Die Dreharbeiten verlaufen bislang intensiv und anspruchsvoll, zugleich aber sehr strukturiert und ohne größere Komplikationen. Deshalb blicken wir optimistisch auf unser Ziel, im September 2026 erneut eine Filmpremiere feiern zu können.
geschrieben: C. Bohne
Einblick in unsere Dreharbeiten:

Für POV (Point of View) Aufnahmen werden auch mal ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen (Oliver Kloß, 9/1) – (4/26)

Team Licht/Ton: Mitglieder der Klasse 6/3 (4/26)

Dreharbeiten am Pleiße-Wehr (3/26)

Unser Schulkeller wurde kurzerhand in eine psychiatrische Anstalt verwandelt (Mitglieder GeKu und KüPro 9) – (3/26)

2. Kameramann Robin Unger (9/1) bei unserem Nachtdreh gegen 20:30 Uhr auf dem Schulgelände (4/26)

Verfolgungsjagd mit Kameraschiene (im Bild: Malte Winkler und Till Orlich)






