- Geschrieben von: Bender, W.
We are the students of class 9/3 and are excited to announce that we would like to get in contact with Parkland High School, Pennsylvania. Our goal is to exchange ideas, learn more about other cultures and of course support each other in language learning, so we are going to establish an international connection between our schools. We have already reached out to one teacher, who made some contacts via a German project at her school and currently waiting for a response. We hope to hear back soon and are looking forward to starting this exchange.
Kurt Rühlemann 9/3
- Geschrieben von: Winkelmann, E.
Das Gymnasium „Alexander von Humboldt“ durfte besonderen Besuch begrüßen: U.S.-Konsul Dave Panetti nahm sich Zeit für einen Austausch mit dem Englisch-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 11. In einer lebendigen Gesprächsrunde berichtete er vom Alltag in den Vereinigten Staaten, sprach über aktuelle politische Entwicklungen und beleuchtete die Bedeutung der transatlantischen Zusammenarbeit.
Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Einblicke aus erster Hand zu erhalten. Ein weiterer Schwerpunkt des Besuchs waren die vielfältigen Stipendien- und Austauschprogramme, die jungen Menschen einen Aufenthalt in den USA ermöglichen. Konsul Panetti ermutigte die Lernenden, internationale Erfahrungen zu sammeln und die Chancen eines Auslandsjahres zu nutzen.
Der Besuch bot wertvolle Impulse für den Unterricht und zeigte einmal mehr, wie bereichernd direkte Begegnungen mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Länder sein können.
geschrieben von B. Voit (FL En/Ma)

(Bild aus Präsentation - Dave Panetti)
- Geschrieben von: Zenner, M.
Am Donnerstag, dem 15. Mai, besuchte US Konsul Dave Panetti den Leistungskurs Englisch der 11. Klasse. Dave Panetti ist ein amerikanischer Diplomat, der momentan in Leipzig lebt und im dortigen Konsulat arbeitet. Bei seinem Besuch brachte er uns das Leben in den USA und seine Tätigkeit als Diplomat näher. Dabei gehören unter anderem Schulbesuche zu seinem Aufgabengebiet, um amerikanische und deutsche Beziehungen vor allem unter Jugendlichen zu vertiefen. Auch ist er, im Falle eines Problems, Vermittler für Amerikaner in Deutschland.
Außerordentlich interessant war für uns, dass er unter anderem fünf Sprachen spricht, da er aufgrund seiner Tätigkeit schon in vielen Ländern gelebt und gearbeitet hat, so zum Beispiel in Moldavien, dem Irak, in der Türkei oder in Haiti. Weiterhin durften wir ihm viele Fragen hinsichtlich seines Berufs und auch zum Schulsystem in den USA stellen, da er früher dort als Lehrer an der Prior Lake High School in Minnesota tätig war. Insgesamt war es ein sehr interessanter und aufschlussreicher Besuch für uns alle.
Dave Panetti ist schon der dritte amerikanische Konsul, der unser Gymnasium besucht. Bereits Konsul James Seward (Barack Obamas Amtszeit) und Konsulin Emily Norris (erste Amtszeit von Donald Trump) waren in unserem Werdauer Gymnasium Gäste. Im Rahmen des Schulprogramms Meet US treffen amerikanische Muttersprachler deutsche Schüler im Klassenzimmer und kommen mit ihnen über verschiedene Themen wie Schule/Bildung, amerikanische Lebensweise oder Politik ins Gespräch.
Finja Raddatz, LK 11


- Geschrieben von: Hupe, S.
Die Klassen 5/1 und 5/3 hatten die Möglichkeit, im Englischunterricht an dem eTwinning-Projekt „Easter cards“ zu arbeiten.
Bei diesem Projekt konnten sie sich über Postkarten mit Schülerinnen und Schülern aus Italien (San Paolo di Civitate, Foggia) und aus Spanien (Guissona) austauschen.
Jeder aus den Klassen hatte einen eigenen Partner, mit dem er kommunizieren konnte.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Namen ihrer Partner erhielten, schrieben sie ihre erste Postkarte. In dieser erzählten die Schülerinnen und Schüler über ihren Alltag, Hobbies, Schule, Ostertraditionen… und stellten den Brieffreunden auch Fragen.
Nach den Osterferien konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Karten aus Italien und Spanien in den Händen halten.
- Geschrieben von: Zenner, M.
Am 31.Januar 2024 war auch in diesem Jahr anstelle Doppelstunde Englisch Leistungskurs Theater angesagt - und das in der Originalsprache Englisch: Eine Bewährungsprobe und eine seltene Gelegenheit in der sächsischen Provinz die American Drama Group zu erleben, die auch dieses Jahr wieder Station in Crimmitschau gemacht hat.
Mit einem tollen Stück: "Pygmalion" von George Bernhard Shaw, vielen besser bekannt als Verfilmung in "My Fair Lady". UND - was wir da auf die Augen und Ohren bekamen, war wirklich einen Besuch wert. Der begeisterten Resonanz der Zwölftklässler soll hier eine Bühne gegeben werden.
Some aspects to praise the play were ...
...how well the actors played their roles, especially thinking of the plot of the story with the aspect of entirely changing your speech patterns and losing your accent. (Vincent Kreibich)
...how the actors interacted with the visitors in the audience and the great entertaining effect when the actors even sang. (Leonie Dittrich)
...how important language and behaviour is to outline your personality and to show the difference between the poor and the higher class. (Lilly Gaube)
...the different settingsin which it took place. It widened the perspective of how appearance can change and the problematic effects of such a transformation. (Tamara Päßler)
...the character of Eliza Doolittle, performed by Samantha Thornton-Rice differently to what`s usual in these sorts of plays. I found her exclamation of outrage funny and I loved the way she played a strong woman. (Thao Ngyen Thi)
...I was amazed by Samantha Thornton-Rice`s acting. She convinced me with her self-confidence and how she managed it to let us feel with her (Lilli Eicke)
Why is small town theatre worth visiting?
Even though it is not as spectacular as a theatre in a huge metropolis it is budget friendly and a convincing piece of culture accessible for every interested citizen. (Max Kaufmann)
The atmosphere is great! Furthermore it is easier for the actors to include the audience and there is a kind of moral included staying in people`s minds.The moral of that wonderful play is that a woman is not a lady depending on how she behaves. It depends on how people treat her. (Laura Möckel)
The plot
The play, written by dramatist George Bernhard Shaw in 1914, is about the flower girl Eliza Doolittle and Professor Higgins, a linguist. As Eliza has a different dialect (representing the working class) bets he can teach her to speak like educated upper class people. So it is a challenge for both. She tries to give her best and changes not only the way she speaks and he learns to understand other people who are not privileged. (Emma Seifert)







